Berufs-Saarländer im Außendienst
Der preisgekrönte saarländische Autor Gerhard Bungert lebt und arbeitet seit der Jahrtausendwende in Südfrankreich und auf Gran Canaria. Seine alte Heimat hat er immer noch wohlwollend im Blick – arbeitet auch beim Internet-Projekt „saar-nostalgie“ und am „Saarland-Lexikon“ mit.
Man hat Gerhard Bungert oft als „Berufs-Saarländer“, „Dauerschreiber“ oder „Lyoner-Philosoph“ bezeichnet. Er selbst ergänzt diese Typisierungen noch durch „Universaldilettant und Strippenzieher im saarländischen Bermuda-Dreieck von Politik, Wirtschaft und Kultur“. Das ist alles zwar humorvoll gemeint, beinhaltet vielleicht sogar auch ein wenig typisch saarländische Kritik, aber es trifft irgendwie doch zu. Wenn allerdings das mit dem Berufs-Saarländer stimmen sollte, dann arbeitet der 63-jährige Autor seit einem Dutzend Jahren schon im Außendienst, sozusagen auf literarischer „Montage“. Seine schriftstellerischen Ambitionen hat er inzwischen allerdings zurückgeschraubt.
Bungert, ein gebürtiger Spiesener, lebt seit der Jahrtausendwende in einem südfranzösischen Nest namens Molières bei Carcassonne. Im Winter zieht es ihn mit seiner zweiten Frau Roswitha (seine erste Frau war ‘s „Hilde Becker“ alias Alice Hoffmann) sogar noch weiter in den Süden: nach Maspalomas auf Gran Canaria.

Auf dem Gelände seines Hauses veranstaltet Bungert oft zünftig-rustikale Grillfeste.
Warum zieht ein saarländischer Autor, dessen beide Großväter Bergleute waren und der tief mit der saarländischen Mentalität verwurzelt ist, weg vom Saarland, das bis vor gut zehn Jahren zu über 50 Prozent „sein Beruf“ war? „Seit 1963 war es mein Traum, in Frankreich zu leben. Damals hatten sich de Gaulle und Adenauer angenähert, und ich hatte die Möglichkeit, mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk in die Provence zu fahren. Da war alles ganz anders: Die Landschaft war noch schöner als rund um den Schaumberg, das Meer war blauer als der Heinitzer Weiher, und die Jugendleiter waren lockerer als der Kaplan in Spiesen“, beschreibt Gerhard Bungert die Ursprünge seiner Motivation zum späteren Ortswechsel. Frankreich hat ihn von Anfang an fasziniert. Im Jugendlager wohnten Jungs und Mädchen verschiedener Herkunft und Konfession zusammen in einfachen Bungalows. Hier lernte er als 14-Jähriger den Rotwein ebenso kennen wie die Kartoffelchips und aß seine erste Pizza: „Damals fasste ich den Entschluss: Hier will ich irgendwann mal leben. Die negativen Dinge und den Alltag lernte ich erst später kennen, aber sie brachten mich nicht von meiner Entscheidung ab: Ende des Jahrtausends ziehe ich um nach Südfrankreich.“
Das hat er auch wahr gemacht und ist in Molières sur l‘Alberte gelandet, einem zwischen den beiden Weltkriegen verlassenen Weiler, der nach dem Zweiten Weltkrieg von ein paar Ausländern als internationales Dorf wiederbelebt worden ist. Es ist heute Anziehungspunkt für Wanderer, Radfahrer und Jäger der Region, ein internationaler Treffpunkt für Menschen, die aus der Geschichte gelernt haben und sich im Kleinen begegnen und sich dabei schätzen und mögen lernen.
In Molières organisiert Gerhard Bungert im Sommer und im Herbst zusammen mit seiner Frau Roswitha kulinarisch-kulturelle Begegnungen für Freunde – auch aus dem Saarland und der Westpfalz. Häufige Gäste aus der saarländischen Musikszene sind unter anderem Witold Simon, Andreas Tomasini und Marie-Laure und Rüdiger (Boenkost). „Selbst Jochen Senf war schon bei uns, ebenso Schorsch Seitz, Detlev Schönauer und Alice Hoffmann.“ Für Ende Juni hat sich SR-Redakteur und Liedermacher Jürgen Albers angesagt. Er will Bungerts „neues Saarland“ im Vorland der Pyrenäen kennenlernen. „Meistens steigt dann bei uns im Süden eine Fete mit Live-Musik und einem guten Dutzend französischer und internationaler Freunde“, beschreibt Bungert seine eifrige Kontaktpflege mit seinen saarländischen „ART-Genossen“.
Hier in Südfrankreich gestaltet sich der Autor in seinem mediterranen Garten ein Stück saarländische Heimat. Er mauert gerne mit Natursteinen, „was für einen Kopfmenschen gar nicht so einfach ist“, und baute auf diese Weise unter anderem einen „Beckerturm“, zur Erinnerung an die gute Zusammenarbeit mit Gerd Dudenhöffer in Sachen Heinz Becker.

Bungert (links) genießt das Leben in Frankreich und auf Gran Canaria. Hier mit Freunden beim Wandern.
Seine Liebe zum Saarland hat sich Bungert aber auch im sonnigen Süden bewahrt. Schließlich sei sie die „Wiege des Abendlandes“, wie es einmal Peter Scholl-Latour formuliert habe. „Das Saarland liegt mitten in einer fiktiven europäischen Hauptstadt. In Brüssel handelt die Exekutive, in Straßburg tagt das Europaparlament, in Luxemburg ist der Sitz der Jurisdiktion und in Frankfurt geht es ums große Geld. Verbindet man die vier wichtigsten europäischen Städte mit Linien, dann liegen wir mittendrin. Von wegen Provinz!“, macht Bungert seine Wertschätzung für das Saarland klar. Dass ihn als Spross einer Bergmannsfamilie der notwendig gewordene Strukturwandel auch mit Wehmut erfüllt, ist verständlich: „In den 60er-Jahren haben noch mehr als 60.000 Saarländer im Bergbau gearbeitet. Zählt man die Zulieferer, die Rentner und die Familienangehörigen dazu, dann kommt man auf eine stattliche Zahl. Das ist jetzt weg, die letzte Grube ist zu, und das tut weh. Es fehlt ein großes Stück unserer kulturellen Identität.“ Nicht-Saarländer könnten oft mit der Verbindung von Bergbau und Identität nur wenig anfangen. „Ich suche und finde dann immer wieder neue Vergleiche: Stellt euch mal vor, man reiße an der Mosel die Rebstöcke aus oder man schüttet den Hamburger Hafen zu.“ Das verstehe man dann.
Aufmerksam beobachtet Bungert aus der Distanz die Entwicklung im Saarland: „Nach dem Stillstand folgt die Vernichtung, und alles wird museal. Was mich dabei besonders schmerzt: Das Bergbaumuseum im Bexbacher Blumengarten ist in einem Aussichtsturm untergebracht, der noch immer den Namen des wichtigsten Steigbügelhalters des Massenmörders Adolf Hitler trägt.“ Aber Bungert lässt auch heimatliche Nähe zu: Drei- bis viermal im Jahr kommt er mit seiner Frau für ein paar Tage ins Saarland, um seine Mutter im Altenheim der AWO in Spiesen-Elversberg zu besuchen, um alte Freunde zu treffen und ein wenig die Stadtluft von Saarbrücken zu schnuppern. „Mein direkter Weg führt mich ins Diskonto-Eck. Dort esse ich eine Rostwurst und trinke an der Theke mein Bier. Ich ‚schwätze mit de Leit‘, und sie ‚verzähle‘ mir von den Ereignissen im Land.“ Danach ziehe er durch die Buchhandlungen und schaue nach, was es Neues gibt.
Heimweh nach dem Saarland hat Gerhard Bungert nicht. Wichtig seien ja immer die kleinen Freuden und die großen Freunde. Und die finde man überall, wenn man es will. Manche Kontakte zum Saarland seien abgebrochen, dafür andere dazugekommen. Ab und zu gebe es leider auch Hiobsbotschaften. „Die Einschläge kommen näher. Heute erfahre ich über das Internet, vor allem über das ,Saarland-Lexikon‘, wer nicht mehr lebt. Zum Beispiel Fritz Maldener, einer der vielen begnadeten saarländischen Musiker, die gestorben sind. Mit den neuen kann ich nicht viel anfangen. Ich war, bin und bleibe ein Oldie-Fan. Die 60er-Jahre waren, musikalisch gesehen, ,meine Zeit‘ und allzu schlecht war das nicht, was damals die Beatles, Stones und Co. produzierten.“ Er selbst hat sich damals sogar auch als Beat-Musiker versucht: als Bassist bei den Spiesener „Sparrows“ und den Neunkircher „Scandals“. Und einmal durfte er sogar bei Frank Farians „Schatten“ in die Saiten greifen.
Ansonsten liegen Bungerts Informationsschwerpunkte im Saarland-Lexikon bei der saarländischen Küche, den Biografien saarländischer Prominenter und auf dem Mundart-Wörterbuch. „Meine eigenen Seiten scheinen ein Renner zu sein. Obwohl ich seit der Jahrtausendwende nicht mehr im Land bin, wird keine natürliche Person öfter als ich angeklickt. Das freut mich natürlich, aber so ganz verstehen kann ist das nicht. Im Saarland gehen wohl doch einige Uhren anders“, gibt Bungert sich überraschend bescheiden. Immerhin hat er 41 Bücher, neun Theaterstücke, über 50 SR-Magazin-Filme und über 1.000 Rundfunk- und Fernsehbeiträge verfasst. Dafür erhielt er unter anderem 1979 als Nachfolger von Thomas Gottschalk und vier Jahre vor Günter Jauch den anspruchsvollen Kurt-Magnus-Preis der ARD und 1998 den Saarländischen Verdienstorden.

Der Autor Gerhard Bungert (63) ist auf literarischer „Montage“ im Ausland auch für seine alte Heimat tätig.
Bis heute bewahrt hat sich Bungert sein aus Studentenzeiten stammendes Interesse an der Geschichte des Saarlandes, vor allem an den Ereignissen nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum „Tag X“. Daher habe er mit Freude im Internet die Seiten der „saar-nostalgie“ entdeckt. „Dort wird so ziemlich alles gesammelt, was in dieser Zeit in allen gesellschaftlichen Bereichen geschah. Ein Mosaik, aus dem permanent ein immer konkreter werdendes Bild entsteht.“ Spontan hat Bungert dann Kontakt mit dem Saar-Nostalgie-„Macher“ Rainer Freyer aufgenommen. „Daraus ist relativ schnell eine Zusammenarbeit und so etwas wie Freundschaft entstanden. Auf seinen Seiten macht Geschichte Spaß, und ich bin auch stolz drauf, dass ich den einen oder anderen kleinen Beitrag dazu geleistet habe“, würdigt Bungert das Engagement des Riegelsbergers Rainer Freyer.
Nach dem Bekanntheitsgrad des Saarlandes in Südeuropa gefragt, erklärt Bungert, dass in seiner neuen französischen Heimat viele Bekannte durchaus etwas mit dem Begriff „Sarre“ anfangen könnten. Was man aber in Frankreich überhaupt nicht verstehe, sei der aktuelle deutsche Drang zur Großen Koalition. „Wenn Rechts und Links gemeinsam eine Regierung bilden, so meine Freunde, dann neutralisieren sich beide gegenseitig und es passiert überhaupt nichts. Meistens folgt dann ein Kopfschütteln und jemand stellt die Frage: Wieso arbeiten in Deutschland die Sozialisten (damit meinen sie die SPD) nicht mit den Linken zusammen?“
Einen hohen Bekanntheitsgrad in Frankreich habe inzwischen Angela Merkel. Bungert: „Sie ist mittlerweile neben Romy Schneider die bekannteste deutsche Frau.“ In ihrem Bekanntheitsgrad werde sie aber dicht gefolgt von einem Saarländer: Oskar Lafontaine. Neben seiner Rolle in der deutschen Politik hat das nach Ansicht Bungerts noch weitere Gründe: „Er hat mal vor Jahrzehnten auf einem Parteitag der französischen Sozialisten eine fulminante Rede gehalten, und er ist öfter im französischen Fernsehen. Er spricht gut französisch, und er hat einen weit verbreiteten französischen Familiennamen. Hieße er Wieczorek-Zeul, wäre er bei unseren französischen Nachbarn ein unbekannteres Wesen.“
Literarische Ambitionen im engeren Sinne hat Bungert nicht mehr. Er ist stolz darauf, eine andere Kunst gemeistert zu haben: Er hat rechtzeitig aufgehört. Das sei eine Meisterleistung.
Seine Fähigkeiten setzt er ehrenamtlich für seinen Freundeskreis ein – seine Frau spielt ebenfalls Gitarre und kocht gut. Allein tritt er schon mal vor Freunden als Schnellzeichner und Zauberer auf, schreibt ein Geburtstagsgedicht oder ein Lied und organisiert das, was man mittlerweile als „Events“ bezeichnet. Dies alles geschieht ehrenamtlich.
Buch über Straßennamen im Saarland in Arbeit
Trotzdem: So ganz ohne Schreiben geht‘s wohl doch nicht: Ein Sachbuch über Straßennamen im Saarland ist in Arbeit. Außerdem überträgt er peu à peu sein Saarland-Archiv ins Internet. Angefangen hat er mit seiner Sammlung saarländischer Mundartausdrücke, den typisch saarländischen Rezepten und den Kurzbiografien von saarländischen Prominenten, von denen er nicht wenige kannte oder noch kennt. „Es wäre doch schade“, so Bungert, „wenn all diese Informationen verloren gingen“. Sie befinden sich zum großen Teil im Saarland-Lexikon.
Seinen nächsten Saarland-Besuch hat Gerhard Bungert auch schon terminiert: Anfang Juni wird er für zwei, drei Tage mit wachen Kenneraugen die alte Heimat durchstreifen und mit „de Leit schwätze“, bevor er wieder dorthin zurückkehrt, wo der Himmel blauer, das Meer näher und die „soziale Landschaft“ noch anders ist.
Peter Schmidt
Zur Person:
Gerhard Bungert wurde 1948 in Spiesen geboren. Nach dem Abitur studierte er in Saarbrücken Soziologie und Psychologie. Danach arbeitete er als Lokalreporter bei der „Saarbrücker Zeitung“ und als Musiker beim Saarländischen Landestheater.
Seit Mitte der 70er-Jahre ist er als freier Publizist tätig. Von 1988 bis 1995 war er künstlerischer Leiter des „Kulturforums Saarbrücker Schloss“. Anfang der 90er-Jahre gründete Bungert gemeinsam mit Charly Lehnert das „Medienzentrum Wintringer Hof“, in dem Medienberatung, Kommunikationstraining und Künstlervermittlung angeboten wurden.
Er publizierte Bücher und Texte über das Saarland und die Saarländer. Seine 41 Monografien erreichten eine Gesamtauflage von 500.000 Exemplaren. Als freier Autor und Moderator arbeitete er für den SR, den Hessischen und den Südwest-Rundfunk. Er veröffentlichte neun Theaterstücke (zum Beispiel „Fauschd“, Goethes Urfaust auf Saarländisch), schrieb Texte für saarländische Liedermacher und Kabarettisten (zum Beispiel Schorsch Seitz, Alice Hoffmann) und hat sich als Herausgeber von Anthologien einen Namen gemacht.
Seine letzten Bücher „Loch 19 – Golfer zwischen Lust und Frust“ und „Over Driver – 100 unschlagbare Ausreden für Golfer“ behandeln auf witzige Weise sein Hobby Golf. Außerdem gibt er vierteljährlich ein satirisches Golf-Magazin heraus.
Für seine Werke hat er mehrere regionale und überregionale Preise erhalten und ist seit 1998 Träger des Saarländischen Verdienstordens. Zwölf Jahre lang war er zudem Ehrenrichter am Verwaltungsgericht Saarlouis.

Toller Artikel! – Dickes Kompliment an Peter Schmidt – vor allem für die Formulierung “ART-Genossen”. Das ist gekonnt.
Viele Grüße ins Saarland
Gerhard Bungert
Guten Tag, Herr Schmidt
Was im Magazion FORUM veröffentlich wird, muss kommentiert und auf die Inhalte bezogen beantwortet werden.
Im Artikel „Berufs-Saarländer im Außendienst“ von Peter Schmidt / Magazin FORUM, 16.05.2012 / wird berichtet, mein alter Freund Gerhard habe unter anderem 41 Bücher verfasst. Diese Angabe ist nach Vorgaben der Bibliophilie unwissenschaftlich bzw. zumindest unkorrekt. Man muss bei Werkangaben abgrenzend solche Werke aufführen, die man allein verfasst hat. Bei Werken, die in Gemeinschaftsarbeit entstanden sind, sind immer beide oder mehrere Autoren zu nennen. Werke, die man als Herausgeber publiziert hat, sind auch als solche zu kennzeichnen. Mit einem bzw. den Namen aller Herausgeber.
Ein Teil der von Gerhard genannten Bücher sind im Queißer Verlag Lebach erschienen,
jedoch nur drei davon mit Gerhard Bungert als Autor. Alle anderen sind als Gemeinschaftswerk der Autoren Gerhard Bungert und Charly Lehnert erschienen.
Von sechs Broschüren zum Thema Bergbau, die zwischen 1979 und 1984 im Verlag Saarbrücker Zeitung erschienen sind, titeln fünf mit dem Autoren-Team Gerhard Bungert und Klaus Michael Mallmann. Mehrere Bücher, die Charly Lehnert nach Gründung eines eigenen Verlages, ab 1978 veröffentlichte, sind vom Autoren-Team Gerhard Bungert und Charly Lehnert verfasst bzw. herausgegeben worden. Es ist nicht statthaft, Werke allein mit eigenem Namen zu benennen, die in Gemeinschaftsarbeit entstanden sind oder herausgegeben wurden.
Ich denke es ist richtig, die Aussage „41 Monografien“ zu korrigieren und zu relativieren. Ich bitte meinen Freund Gerhard seit fast zwei Jahrzehnten darum, das auch so bei biografischen Angaben zu handhaben. Übrigens: Bei der Gerhard Bungert-Biografie im Saarland-Lexikon wurde das in der Einzelaufführung der Werke korrekt gemacht. Seltsam, warum war in Ihrem umfangreichen Artikel nicht Platz hierfür?
Nix für ungudd – und mit saarländischen Grüßen
Charly Lehnert
Einen schönen guten Morgen Herr Schmidt,
ich brauch mal Ihre Hilfe. Da Sie ja offensichtlich Kontakt zu Herr Bungert haben, könnten Sie mir vielleicht behilflich sein noch irgendwie die CD -Typisch Saarländich -zu bekommen ( Buch hab ich schon), nur die CD ist nirgendwo mehr zu haben. Das wäre ganz toll.
Liebe Grüße aus Blieskastel
Katja Ernst