<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>FORUM</title>
	<atom:link href="http://www.magazin-forum.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.magazin-forum.de</link>
	<description>Das Wochenmagazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 03:00:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Geburt des Urvampirs</title>
		<link>http://www.magazin-forum.de/geburt-des-urvampirs/</link>
		<comments>http://www.magazin-forum.de/geburt-des-urvampirs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 03:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das war...]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin-forum.de/?p=24012</guid>
		<description><![CDATA[Ein heilloses, horribles Datum, das bis heute unsterbliche Fantasy-Historie schrieb: Dieser bissige und betörende Beau der Literaturgeschichte lässt bis heute Millionen von Fans und Freaks zur Ader. Am 18. Mai 1897 veröffentlichte Bram Stoker „Dracula“. Ihm haben wir diese schön-schrecklichen Thrombozyten-Terminator und Schreckensgestalt namens Graf Dracula zu verdanken: Der irische Schriftsteller Abraham „Bram“ Stoker (8. <a href="http://www.magazin-forum.de/geburt-des-urvampirs/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein heilloses, horribles Datum, das bis heute unsterbliche Fantasy-Historie schrieb: Dieser bissige und betörende Beau der Literaturgeschichte lässt bis heute Millionen von Fans und Freaks zur Ader. Am 18. Mai 1897 veröffentlichte Bram Stoker „Dracula“.</strong></p>
<p>Ihm haben wir diese schön-schrecklichen Thrombozyten-Terminator und Schreckensgestalt namens Graf Dracula zu verdanken: Der irische Schriftsteller Abraham „Bram“ Stoker (8. November 1847 bis 20. April 1912) publizierte am 18. Mai 1897 „Dracula“, den ersten Vampirroman, jenes einzigartige Vorbild für unzählige Romane, Filme und Theaterstücke. Der Funke für diese literarische Explosion, die tonnenweise Blut in die Welt verspritzte, war das Treffen Stokers mit dem illustren ungarischen Professor Arminius Vámbéry im Jahre 1890. Der berichtete ihm vom sagenumwobenen walachischen Fürsten Vlad III. Drăculea, dem blutrünstigen Pfähler, nach dessen Motiven Stoker seinen „Dracula“ kunstvoll kolportierte. Inspiriert wurde er dabei jedoch von einem Gedicht des deutschen Meistersingers Michel Beheim, mit seinem Druck von Marx Ayrer aus Nürnberg 1488, sowie durch die Skripte von Papst Pius II.</p>
<p>Aber auch die Legende von der „Blutgräfin“ Elisabeth Bathory, die 1610 wegen „Vampirismus“ in ihrem Schloss lebendig eingemauert wurde, beeinflusste Stokers Manuskripte. Der romaneske Mix aus Reise-, Liebes-, Abenteuerroman und Schauergeschichte, der mit seinen diabolischen Ingredienzien jeden fesselt, bestand aus einer losen Folge von Tagebuchnotizen, Mitschriften von Phonograph-Aufnahmen, Briefen und Zeitungsartikeln. Dabei ließ der pfiffige Journalist und Jurist Stoker die Heroen einheitlich agieren, um Irritationen zwischen ihnen zu vermeiden. Stoker weihte nämlich mit gräulichem Geschick die Figuren jeweils in die Gedanken und Aufzeichnungen der anderen ein. So vermochten die Protagonisten die Tagebücher der übrigen zu lesen. Parade-Vampirjäger Van Helsing erfuhr so von den Aufzeichnungen des Jonathan Harker. Aber: Die authentische Vorbildfunktion von Vlad III. für Stokers Dracula ist nie unumstritten geblieben. Die Rezeption in Wort und Bild ist so mysteriöser, ominöser und nebulöser. Die Quellen des ungarischen Forschers wiesen nämlich eklatante Lücken auf, sodass es im Roman gerade an den historischen Stellen über Drăculea enorm hapert.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Lücken in den Quellen genial geschlossen</strong></p>
<p>Ein unfreiwilliger Geniestreich, denn die „geschichtliche“ Genese des Worldsellers, vor allem der Fokus des archaischen Vampir-Aberglaubens, projiziert und identifiziert diese unnachahmliche Imagination, weil nichts ist packender und perfider als Ungelöstes, Unbegreifliches und Unfassbares. Umso fassbarer wurde dadurch der tödlich erlösende, erotisierende Biss in die Halsschlagadern zahlloser Leinwand-Beauties mit Affinität zur bedingungslosen Hörigkeit.</p>
<p>Und nur so waren, sind und werden wir weiterhin Literatur-Prostituierte und Kino-Kommunarden dieses Stokerschen Draculas bleiben. Dank endloser Adaptionen mit Max Schreck, Bela Lugosi, Christopher Lee, Klaus Kinski, Gary Oldman oder aktuell mit dem spätpubertierenden Teenie-Lover Robert Pattinson in den Blockbustern der „Twilight“-Epen. Eigentlich ist alles nur geklaut, denn schon Johann Wolfgang von Goethe dichtete im „Totentanz“: „Der Türmer, der schaut zu Mitten der Nacht, hinab auf die Gräber in Lage; Der Mond, der hat alles ins Helle gebracht; Der Kirchhof, er liegt wie am Tage. Da regt sich ein Grab und ein anderes dann: Sie kommen hervor, ein Weib da, ein Mann, in weißen und schleppenden Hemden.“</p>
<p>Fakt ist: Vor allem in Südosteuropa, insbesondere Griechenland, auf Santorin, der südlichsten der Kykladen-Inseln, ist Dracula seit dem 17. Jahrhundert geografisch zu Hause. Darauf bestehen die hellenischen Historiker noch heute. Aber was wäre er ohne die emanzipatorische Gegenströmung? Weibliche Blutsaugerinnen beharren auf Urheberschaft: So ist „Carmilla“ eine lesbische Vampirin, die sich in das Haus eines pensionierten Militärs einschleicht, um dessen Tochter als Gefährtin zu dominieren. Diese abstruse Story gilt als der erste literarisch bedeutsame Vampirroman, geschrieben vom irischen Romancier Joseph Sheridan Le Fanu, erschienen 1872 im Sammelband „In a Glass Darkly“. Le Fanu gilt bis heute als einer der schauerlichsten Literaten der viktorianischen Zeit.</p>
<p><em>Jean Lüdeke</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin-forum.de/geburt-des-urvampirs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ewiger Traum</title>
		<link>http://www.magazin-forum.de/ewiger-traum/</link>
		<comments>http://www.magazin-forum.de/ewiger-traum/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 22:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>auinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin-forum.de/?p=23788</guid>
		<description><![CDATA[Roman Abramowitsch hat zwei Wünsche: Sein Verein soll endlich geliebt werden. Und der FC Chelsea soll die Champions League gewinnen. Gegen Bayern München bietet sich zumindest eine sportliche Chance. Sonderlich beliebt sind die „Blues“ bis heute nicht. Dass der FC Bayern im Champions-League-Finale am 19. Mai als haushoher Favorit gilt, liegt am „Finale dahoam“. Dass <a href="http://www.magazin-forum.de/ewiger-traum/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Roman Abramowitsch hat zwei Wünsche: Sein Verein soll endlich geliebt werden. Und der FC Chelsea soll die Champions League gewinnen. Gegen Bayern München bietet sich zumindest eine sportliche Chance. Sonderlich beliebt sind die „Blues“ bis heute nicht.</strong></p>
<p>Dass der FC Bayern im Champions-League-Finale am 19. Mai als haushoher Favorit gilt, liegt am „Finale dahoam“. Dass sicher deutlich mehr als die Hälfte der neutralen Fans in ganz Europa den Bayern für das Endspiel in München die Daumen drückt, liegt am Gegner. Denn der FC Chelsea ist bei den Fußball-Liebhabern rund um den Kontinent nicht sonderlich beliebt. Der durch die Abramowitsch-Millionen aufgemotzte Retortenclub dürfe die Champions League niemals gewinnen, so die weitläufige Meinung.</p>
<p>Fakt ist: Diese Einschätzung des Vereins ist falsch, mindestens aber eindimensional. Schuld an diesem Fehlurteil hat Chelsea dennoch selbst.<br />
Denn natürlich hat Öl-Milliardär Roman Abramowitsch seit dem Kauf der „Blues“ am 1. Juli 2003 unzählige Millionen in sein Lieblings-Spielzeug gesteckt. Rund 600 sollen es bis zum heutigen Tage gewesen sein. Manchmal war dem Russen das Beste gerade gut genug. Wenn ihm ein Spieler oder ein Trainer gefiel, fragte er nach dem Preis, zückte die Scheckkarte und verpflichtete ihn. Dass ein solches Auftreten in der breiten Fan-Schar wenig Freunde macht, ist klar.</p>
<div id="attachment_23791" class="wp-caption alignleft" style="width: 315px"><a rel="attachment wp-att-23791" href="http://www.magazin-forum.de/ewiger-traum/21-tdw-champions-league-chelsea-2/"><img class="size-medium wp-image-23791" title="21 TdW Champions League Chelsea 2" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2012/05/21-TdW-Champions-League-Chelsea-2-305x397.jpg" alt="" width="305" height="397" /></a><p class="wp-caption-text">Didier Drogba gilt als einer der besten Spieler der Welt. Ein internationaler Titel fehlt ihm allerdings.</p></div>
<p>Doch der FC Chelsea ist kein Retortenclub, sondern ein Verein mit großer Tradition. Das Stadion an der Stamford Bridge – übrigens im Stadtteil Fulham gelegen und nicht in Chelsea – ist eine Kultstätte des englischen Fußballs. Seit 1905 tragen die „Blues“ dort ihre Heimspiele aus. 1955 wurde Chelsea erstmals Meister. 1998, also fünf Jahre vor der Übernahme Abramowitschs, gewann der Club sogar den Europapokal der Pokalsieger, durch einen 1:0-Finalerfolg über den vom heutigen Bundestrainer Joachim Löw trainierten VfB Stuttgart. Bei Chelsea fungierte der italienische Nationalspieler Gianluca Vialli wie sein Vorgänger Ruud Gullit als Spielertrainer – so was gibt’s normalerweise nur im Amateurfußball.</p>
<p>Gutes Geld wurde bei Chelsea natürlich auch damals schon bezahlt. Explodiert sind die Summen freilich erst in der Neuzeit ab 2003. Allerdings ist die Mannschaft keine, die Jahr für Jahr durch Millionen-Transfers durcheinandergewirbelt wird. Im Gegenteil. Chelsea hat eine der treusten Achsen Europas. Torhüter Petr Cech, der seit einem Schädelbasisbruch im Oktober 2006 immer mit einem 80 Gramm schweren Rugbyhelm spielt, gehört ebenso wie Stürmerstar Didier Drogba seit 2004 zum Verein, Kapitän Frank Lampard bereits seit 2001 und Abwehrchef John Terry sogar schon seit 1999. Diese „fantastischen Vier“ sind die Helden und Idole der Fans. Lampard erklärte kürzlich noch: „Ich liebe Chelsea und will hier spielen, solange sie mich wollen.“</p>
<p>Und dies liegt nicht nur an seinem sicherlich fürstlichen Gehaltsscheck. Chelsea ist nämlich durchaus auch ein Verein mit viel Herz. Dies bestätigt nahezu jeder Spieler, der irgendwann einmal das blaue Trikot getragen hat. „Ich hatte vier wunderbare Jahre bei Chelsea, das vergisst man nicht“, sagt beispielsweise Michael Ballack, der von 2006 bis 2010 an der Stamford Bridge spielte. Als der frühere Nationalmannschaftskapitän im vergangenen September mit Bayer Leverkusen zum Champions-League-Spiel zurückkehrte, holte der Verein die durch Ballacks Verletzung 2010 verpasste Verabschiedung nach. Die Fans feierten ihn vor dem Spiel, bei seiner Auswechslung erhoben sie sich von ihren Sitzen und applaudierten frenetisch. „Das war eine tolle Geste und alles sehr emotional“, sagte Ballack damals sichtlich bewegt. Es war vielleicht sogar jenes Erlebnis, das dem ehemaligen „Capitano“ in seiner schweren Zeit in Leverkusen noch einmal einen zwischenzeitlichen Schub gab.</p>
<p>Auch der heutige Bayern-Star Arjen Robben, von 2004 bis 2007 bei Chelsea unter Vertrag, erklärte in einem „kicker“-Interview anlässlich des bevorstehenden Finales, dass ihm die „Blues“ mehr am<br />
Herzen liegen als sein anderer großer Ex-Club Real Madrid. „Chelsea war etwas Besonderes. Ich hatte dort eine richtig schöne Zeit“, sagte der Niederländer: „Mein Verhältnis zu den Fans ist immer noch großartig, ich war zu Besuch dort, sie sind voller Dank und Respekt. Chelsea ist ein super Verein.“</p>
<p>Dass sein Ex-Club beim sechsten Halbfinale in den vergangenen neun Jahren zum zweiten Mal nach 2008 das Endspiel der Champions League erreichte, freut Robben. Für die Fans. Und auch für Abramowitsch. „Er war immer dabei und oft in der Kabine“, erzählte er über die persönlichen Begegnungen: „Er liebt den Fußball und fiebert auf der Tribüne mit. Sonst ist er ruhig und ein netter Mann.“<br />
Das Kuriose – und genau das steht für den Widerspruch dieses Vereins – ist jedoch, dass es nie die teuren Superstars waren, die Chelsea die großen Momente verschafften. Im Gegenteil. Vor allem teure Stürmer wie Hernan Crespo (2003 für 26 Millionen Euro gekommen), Andrej Schewtschenko (2006/46 Millionen) oder jüngst auch Fernando Torres (2010/58 Millionen) erfüllten bei Chelsea nie die Erwartungen. Genauso mag es vielleicht kein Zufall sein, dass der Club ausgerechnet 2008 und 2012 das Endspiel der europäischen Königsklasse erreichte. Denn unter José Mourinho oder den für teures Geld verpflichteten Trainern Luiz Felipe Scolari, Guus Hiddink, Carlo Ancelotti oder André Villas-Boas, den Abramowitsch vor der Saison für 15 Millionen Euro vom FC Porto loseiste, schafften die „Blues“ es nie ins Endspiel. Dafür unter den Interims-<br />
trainern Avram Grant, 2008 Nachfolger von Mourinho, und aktuell Roberto di Matteo.</p>
<p>Der war nach der Entlassung von Villas-Boas, der an den Legenden Terry und Lampard kratzte und mit diesem geplanten Heldensturz nicht durchkam, am 4. März vom Assistenten zum Chefcoach aufgestiegen. Der in Schaffhausen in der Schweiz geborene Italiener hat selbst von 1996 bis 2002 für Chelsea gespielt. Er war stets ein großer Kämpfer. So einen lieben die Fans auf der Insel, auch bei Chelsea. Und davon lassen sich die Profis anstecken, auch bei Chelsea. Di Matteo hat nicht den Anspruch, mit seinem Team glänzen zu wollen. Er will ehrliche Arbeit und Erfolg. Und passt damit vielleicht doch genau zu diesem Verein, der es auch mit millionenschweren Stars nie schaffte, so schönen Fußball zu spielen wie Manchester United oder der FC Arsenal. Im Halbfinale gegen den FC Barcelona verordnete di Matteo seinem Team eine derart extreme Betonmischer-Taktik, dass DFB-Sportdirektor Matthias Sammer den Einzug ins Finale anschließend – aus ästhetischer Sicht mehr als nachvollziehbar – als „Katastrophe für den Fußball“ bezeichnete.</p>
<p>Doch nun steht di Matteo plötzlich kurz davor, Abramowitsch den Traum zu erfüllen, den ihm alle anderen nie erfüllen konnten. „Wir müssen jetzt auch das zweite Ding holen. Schließlich war das vom ersten Tag an das Ziel des Besitzers“, sagte Terry nach dem Gewinn des FA-Cups, dem nationalen Pokal, Anfang Mai mit Blick aufs Champions-League-Finale. Manch einer mutmaßte gar, Chelsea wolle Abramowitsch diesen Traum nicht erfüllen, weil er danach vielleicht das Ende seiner Mission sehe und sich zurückziehe oder weiterwandere. Aber erstens ist der Russe inzwischen emotional mit Chelsea verbunden, zweitens denken Profis so nicht. „Der Hunger auf diesen Titel ist unglaublich groß“, sagt Terry, der im Endspiel von München nach einer dummen Roten Karte aus dem Halbfinale gesperrt sein wird. Dies ist vielleicht auch besser so. Schließlich war es ausgerechnet der Routinier, der vor vier Jahren den Titel vermasselte. Im Elfmeterschießen trat er zum entscheidenden Schuss an. Hätte Terry verwandelt, hätte Chelsea den Pott gewonnen. Der eisenharte Innenverteidiger rutschte aus, semmelte den Ball neben das Tor, Manchester United gewann das Finale von Moskau doch noch und Ballack sackte wie benommen am Mittelkreis zusammen.</p>
<p>Damals dachten viele an einen Fluch, Chelsea solle diesen Pokal eben einfach nicht gewinnen. Abramowitsch gab nicht auf, verpflichtete einen Startrainer nach dem anderen und steht nun ausgerechnet mit einem Interimscoach erneut vor dem Thron. „Give Rob the Job“, forderte das Boulevardblatt „Sun“ schon vom Mäzen, mach di Matteo endgültig zum Trainer. „Roberto hat den Club verwandelt“, sagt auch Lampard. Dies ist einerseits richtig. Andererseits aber auch nicht. Denn wahrscheinlich hat di Matteo den Club einfach nur daran erinnert, was er eigentlich ist.</p>
<p>Auch in dieser Hinsicht bleibt es spannend, ob Roman Abramowitsch den von den Medien als „Super Robbie“ hochgejubelten Italiener endgültig zum Chefcoach befördert – oder doch lieber wieder mit vielen Millionen einen glamourösen Trainer ködert. Für das Image, das Chelsea in der Öffentlichkeit künftig trägt, wird dies vielleicht die wegweisendste Entscheidung der letzten Jahre.</p>
<p><em>Holger Schmidt</em></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-23792" href="http://www.magazin-forum.de/ewiger-traum/21-tdw-champions-league-chelsea-3/"><img class="alignleft size-medium wp-image-23792" title="21 TdW Champions League Chelsea 3" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2012/05/21-TdW-Champions-League-Chelsea-3-305x194.jpg" alt="" width="305" height="194" /></a><br />
Der unheimliche Aufstieg des Roman A.<br />
</strong>Roman Abramowitsch (46) gilt als einer der schillerndsten Oligarchen des neuen Russlands: Ein Waisenkind und Schulabbrecher aus der westsibirischen Provinz, das in den 90er-Jahren während der Jelzin-Zeit zu einem mächtigen Öl- und Metalltycoon aufstieg und Teile seines Vermögens 2003 durch Verkauf von Beteiligungen ins „sichere“ Ausland transferieren konnte. In England machte er 2003 durch den Kauf des FC Chelsea und seine exorbitante Einkaufspolitik Furore. Nach ersten Gehversuchen mit Plastikspielzeug und Autoteilen stieg Abramowitsch 1992 in den Ölhandel ein. Sein Startkapital sollen 5.000 Tonnen Heizöl gewesen sein, die er sich mithilfe gefälschter Dokumente angeeignet hatte. Über die Handelsfirma RUNICOM wickelte er größere Öldeals mit Raffinerien ab, vor allem mit der größten russischen Raffinerie im sibirischen Omsk. Diese ist heute das Kernstück des Sibneft-Konzerns, den Abramowitsch mittlerweile kontrolliert. Quelle: Netstudien</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin-forum.de/ewiger-traum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Bayern wird es schaffen“</title>
		<link>http://www.magazin-forum.de/%e2%80%9ebayern-wird-es-schaffen%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.magazin-forum.de/%e2%80%9ebayern-wird-es-schaffen%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 22:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>auinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin-forum.de/?p=23776</guid>
		<description><![CDATA[Als Assistent von Ottmar Hitzfeld war Michael Henke (55) bei drei Champions- League-Finals dabei. Zweimal gewann seine Mannschaft den Titel, aber auch die bittere Niederlage von Bayern München gegen Manchester United aus dem Jahr 1999 bleibt in Erinnerung. Vor dem diesjährigen Finale zwischen dem FC Bayern und Chelsea hat FORUM mit Henke gesprochen, der derzeit <a href="http://www.magazin-forum.de/%e2%80%9ebayern-wird-es-schaffen%e2%80%9c/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Assistent von Ottmar Hitzfeld war Michael Henke (55) bei drei Champions- League-Finals dabei. Zweimal gewann seine Mannschaft den Titel, aber auch die bittere Niederlage von Bayern München gegen Manchester United aus dem Jahr 1999 bleibt in Erinnerung. Vor dem diesjährigen Finale zwischen dem FC Bayern und Chelsea hat FORUM mit Henke gesprochen, der derzeit in Teheran arbeitet.</strong></p>
<p><strong>Hallo, Herr Henke. Wie oft wurden Sie denn in den vergangenen Tagen auf das Champions-League-Finale angesprochen?<br />
</strong>Das ist schon sehr häufig passiert. Gerade Bayern München ist hier im Iran ein sehr beliebter Verein. Die Leute glauben auch, dass Bayern gewinnt und wollen wissen, ob ich das auch so sehe.</p>
<p><strong>Als langjähriger Co-Trainer des FC Bayern sind Sie ja zum Optimismus verpflichtet…<br />
</strong>Machen wir uns nichts vor. Bayern ist der klare Favorit. Aber darin liegt auch die große Gefahr. Man spielt in München, man hat dieses Ziel erreicht. Zwei Jahre lang hat die Führung das gepredigt, dass man da dabei sein muss. Jetzt ist es so weit. Mit Real Madrid hat man einen ganz starken Gegner ausgeschaltet und ja nicht einmal glücklich oder unverdient. Aber wir sollten bedenken, dass sich Chelsea gegen Barcelona durchgesetzt hat.</p>
<div id="attachment_23778" class="wp-caption alignleft" style="width: 315px"><a rel="attachment wp-att-23778" href="http://www.magazin-forum.de/%e2%80%9ebayern-wird-es-schaffen%e2%80%9c/21-tdw-champions-league-bayern-2-2/"><img class="size-medium wp-image-23778" title="21 TdW Champions League Bayern 2" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2012/05/21-TdW-Champions-League-Bayern-21-305x149.jpg" alt="" width="305" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Henke (links) gewann 2001 als Co-Trainer von Ottmar Hitzfeld die Champions League.</p></div>
<p><strong>Aber auf eine ziemlich unschöne Art und Weise…<br />
</strong>Das ist aber doch letztlich egal. Chelsea ist ein großer Club und immer noch eine große Mannschaft. Und sie stehen im Finale. Wer glaubt, dass Bayern dieses Spiel locker nach Hause schaukelt, der wird sich noch wundern. Es wird eine enge Sache werden, und es kann durchaus sein, dass es wieder über 120 Minuten gehen wird. Das ist den Spielern aber auch sicher bewusst.</p>
<p><strong>Sie standen drei Mal im Finale, zwei Mal wurde es gewonnen. An welches Endspiel denken Sie denn am häufigsten?<br />
</strong>Oh, das ist schwierig. Komischerweise werde ich fast immer auf das Drama von Barcelona angesprochen. Es war ja auch etwas Außergewöhnliches gegen ManU. Du führst nach 90 Minuten 1:0, und in der Nachspielzeit verlierst du das Ding. Das ist bis heute unglaublich, auch wenn es ein ganz, ganz bitterer Moment für den Verein war. Der Sieg mit Dortmund gegen Juventus Turin 1997 in München war eine Sensation, es war auch extrem wichtig für den deutschen Fußball. Von fünf Spielen gewinnt Juventus normalerweise vier, aber dieses eine Mal haben wir gewonnen. Da war der Druck nicht ganz so groß wie 2001 mit Bayern gegen Valencia.</p>
<p><strong>Die Mannschaft war ja fast dieselbe wie bei der Niederlage zwei Jahre vorher. Wie groß war die Angst, erneut zu scheitern?<br />
</strong>Die hielt sich eigentlich in Grenzen. Wir hatten damals richtige Typen in der Mannschaft. Wie Oliver Kahn oder Giovane Elber und vor allem Stefan Effenberg. Effe war extrem authentisch, der hat sich vor dem Finale hingestellt und ganz ruhig gesagt: „Jungs, das ist heute unser Tag. Heute holen wir uns den Pott.“ Und das haben wir ihm alle geglaubt. Das Spiel ist ja komisch gelaufen. Wir geraten nach drei Minuten durch einen Elfer in Rückstand, verschießen kurz danach selbst einen. Dennoch hatten wir nie das Gefühl, dass wir verlieren werden. Auch nicht vor dem Elfmeterschießen. Im Endeffekt war der Sieg die logische Konsequenz aus der Niederlage von 1999. Die Mannschaft wollte unbedingt.</p>
<div id="attachment_23779" class="wp-caption alignright" style="width: 315px"><a rel="attachment wp-att-23779" href="http://www.magazin-forum.de/%e2%80%9ebayern-wird-es-schaffen%e2%80%9c/21-tdw-champions-league-bayern-3-2/"><img class="size-medium wp-image-23779" title="21 TdW Champions League Bayern 3" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2012/05/21-TdW-Champions-League-Bayern-31-305x185.jpg" alt="" width="305" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Münchner Wir-Gefühl: Die Fans des FC Bayern verbreiten gerne Selbstbewusstsein.</p></div>
<p><strong>Über welchen Charakter muss denn eine Mannschaft verfügen, um die Champions League zu gewinnen?<br />
</strong>Beide Mannschaften, die das Finale erreicht haben, sind große Mannschaften. Umsonst stehst du ja nicht im Endspiel. Das Finale selbst hängt natürlich von vielen Faktoren ab, es gibt immer Dinge, die nicht nach Plan laufen. Da muss sich das Trainerteam vorher mit auseinandersetzen. Wie reagiere ich auf welche Verletzung? Was ist, wenn der Spieler vom Platz fliegt? Aber man kann die Dinge auch nicht hundertprozentig planen, wichtig ist, dass die Mannschaft auch die nötige Lockerheit hat. Und es braucht auch Spieler, die den Unterschied machen.</p>
<p><strong>Verfügt der FC Bayern im Jahr 2012 über diese Spieler?<br />
</strong>Ja, es ist ein Glück, dass Bastian Schweinsteiger wieder rechtzeitig in Form gekommen ist. Wir haben ihn schon in jungen Jahren sehr gefördert, ihn auch gegen Widerstände im Verein gebracht. Er ist gereift, er ist ein seriöser junger Mann, der extrem erfolgsorientiert ist. Er ist vielleicht nicht so extrovertiert wie ein Effenberg, aber er ist ein Anführer. Und er hat die entsprechenden Mitspieler. Du brauchst Spieler, die über ein enormes Selbstbewusstsein verfügen, wie ein Mario Gomez oder auch Thomas Müller. Und natürlich Manuel Neuer im Tor. Dazu mit Ribéry und Robben zwei Künstler. Also das Gefüge bei den Bayern stimmt.</p>
<p><strong>Neben den Genannten sind mit Toni Kroos und Holger Badstuber zwei weitere Leistungsträger noch sehr jung. Steht der FC Bayern vor einer neuen Ära?<br />
</strong>Das kann sehr gut sein. Das Konzept geht auf. Es war klar, dass Bayern nach Oliver Kahn wieder einen Torwart braucht, der den Verein über Jahre prägt und der unumstritten die Nummer eins ist. Das ist mit Manuel Neuer der Fall. Es haben sich viele Leute gefragt, wa-rum man auf der Torwart-Position einen solch teuren Transfer macht. Aber es war die richtige Entscheidung. Zudem ist der FC Bayern einer der Clubs, die europaweit finanziell am besten aufgestellt sind. Man hat nicht das meiste Geld, aber die Finanzen sind extrem solide. Bayern wird die nächsten Jahre zur europäischen Spitze gehören. Da lege ich mich fest.</p>
<div id="attachment_23780" class="wp-caption alignleft" style="width: 224px"><a rel="attachment wp-att-23780" href="http://www.magazin-forum.de/%e2%80%9ebayern-wird-es-schaffen%e2%80%9c/21-tdw-champions-league-bayern-4-2/"><img class="size-medium wp-image-23780 " title="21 TdW Champions League Bayern 4" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2012/05/21-TdW-Champions-League-Bayern-41-305x364.jpg" alt="" width="214" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Chelseas Anführer Frank Lampard.</p></div>
<p><strong>Spanische Medien berichten von einem angeblichen Bayern-Interesse am ehemaligen Dortmunder Nuri Sahin von Real Madrid. Würde ein solcher Transfer Sinn machen?<br />
</strong>Der FC Bayern ist von seinem Selbstverständnis immer dazu verpflichtet, den Kader weiterzuentwickeln. Aber man sollte aufpassen, was spanische Medien berichten. Da wird auch viel hochgekocht. Grundsätzlich ist Nuri Sahin ein großartiger und immer noch junger Spieler, der sicherlich prima zu Bayern passen würde.</p>
<div id="attachment_23781" class="wp-caption alignright" style="width: 224px"><a rel="attachment wp-att-23781" href="http://www.magazin-forum.de/%e2%80%9ebayern-wird-es-schaffen%e2%80%9c/21-tdw-champions-league-bayern-5-3/"><img class="size-medium wp-image-23781 " title="21 TdW Champions League Bayern 5" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2012/05/21-TdW-Champions-League-Bayern-52-305x413.jpg" alt="" width="214" height="289" /></a><p class="wp-caption-text">Bayern-Superstar Franck Ribéry.</p></div>
<p><strong>Die Bayern mussten zuletzt zwei Mal den Meistertitel den Dortmundern überlassen. Sie kennen nun beide Vereine sehr gut. Wie geht man denn in München damit um?<br />
</strong>(lacht). Oh, das ärgert die Bayern extrem. Das war ja zu unserer Zeit in Dortmund schon so, als wir zwei Mal den Titel gewonnen haben. Da begannen die Störfeuer aus München. Man wollte Stefan Reuter oder Steffen Freund abwerben. Die Leistung von Borussia Dortmund muss man anerkennen, im Endeffekt haben sie zwei Jahre lang die Bundesliga dominiert. Aber die Bayern werden das nicht auf sich sitzen lassen. Kalle Rummenigge fängt ja schon an, die Rolle der Borussia in der Champions League zu thematisieren.</p>
<p><strong>Die Auftritte von Dortmund waren ja auch ziemlich peinlich. Wie kann es denn sein, dass eine Mannschaft, die national so dominant auftritt, international kein Bein auf den Boden bekommt?<br />
</strong>Zwischen der nationalen Liga und der Champions League befinden sich Welten. Zudem spielt Dortmund ein extrem laufintensives System, das kann man nicht in einem Mittwoch-Samstag-Rhythmus über eine Saison durchhalten. Aber wir sollten auch daran denken, aus welcher Talsohle der BVB kommt. Das haben die Verantwortlichen auch gut und richtig eingeordnet. Man wird sicher die richtigen Schlüsse daraus ziehen. In der kommenden Saison, auch das ist klar, ist die Erwartungshaltung eine andere.</p>
<p><strong>Zurück zum Finale in München. Wie bereitet man eine Mannschaft auf solch einen Tag vor?</strong><br />
Fußballer neigen dazu, gerne die gewohnten Abläufe zu behalten. Von daher wird gar nicht so viel anders gemacht wie vor einem normalen Spiel. Hinzu kommt ja für die Bayern das gewohnte Umfeld. Ich bin mir sicher, dass Jupp Heynckes noch mal die Stationen, den Weg zum Finale ansprechen wird. Darauf hinweisen wird, wie viel man erreicht hat und dass man nun den finalen Schritt gehen muss. Die große Gefahr in einem solchen Spiel natürlich ist, dass man verkrampft. Das darf nicht passieren.</p>
<div id="attachment_23782" class="wp-caption alignleft" style="width: 315px"><a rel="attachment wp-att-23782" href="http://www.magazin-forum.de/%e2%80%9ebayern-wird-es-schaffen%e2%80%9c/21-tdw-champions-league-bayern-6-3/"><img class="size-medium wp-image-23782" title="21 TdW Champions League Bayern 6" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2012/05/21-TdW-Champions-League-Bayern-62-305x204.jpg" alt="" width="305" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Heimspiel: Das Finale findet in der Münchner Allianz Arena statt, der Heimstätte des FC Bayern.</p></div>
<p><strong>Zum Abschluss: Warum gewinnt Bayern?<br />
</strong>Weil es unter dem Strich die bessere Mannschaft ist und über die richtigen Typen verfügt. Der Heimvorteil spielt auch eine Rolle. Ich bin optimistisch, habe schon vor dem Real-Spiel richtig gelegen. Bayern wird es schaffen.</p>
<p><em>Interview: Dominique Rossi</em></p>
<p><strong>Zur Person<br />
</strong>Michael Henke (55) arbeitete von 1989 bis 1997 unter Horst Köppel, Ottmar Hitzfeld und Nevio Scala als Co-Trainer bei Borussia Dortmund. In dieser Zeit gewann der BVB zwei Mal die Deutsche Meisterschaft, wurde zudem 1989 DFB-Pokal- und 1997 Champions-League-Sieger. Von 1998 bis 2004 und von Februar 2007 bis Juni 2008 war er mit Hitzfeld in gleicher Funktion beim FC Bayern aktiv, gewann unter anderem 2001 die Champions League. Nach Cheftrainerstationen beim 1. FC Kaiserslautern und dem 1. FC Saarbrücken sowie einer Co-Trainer-Tätigkeit beim 1. FC Köln wechselte Henke im vorherigen Sommer als Sportlicher Berater zu Esteghlal Teheran in den Iran.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin-forum.de/%e2%80%9ebayern-wird-es-schaffen%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kulturverführung 18. bis 24. Mai 2012</title>
		<link>http://www.magazin-forum.de/kulturverfuhrung-18-bis-24-mai-2012/</link>
		<comments>http://www.magazin-forum.de/kulturverfuhrung-18-bis-24-mai-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 22:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>auinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin-forum.de/?p=23959</guid>
		<description><![CDATA[Musik: Zum zweiten Mal findet das Festival der Saarländischen Gitarren- und Bandcoaching-Akademie in Saarbrücken statt. Das Motto: „The Art Of Trio“. Am Eröffnungsabend, dem 23. Mai, spielt das „Rick-Ginkel-Trio“. Die drei Musikstudenten Rick-Henry Ginkel (Gitarre), Stanislaw Zhukovskyy (Oboe) und Anton Zhukovskyy (Cajon) lernten sich an der Hochschule für Musik Saar kennen, ihren Stil nennen sie <a href="http://www.magazin-forum.de/kulturverfuhrung-18-bis-24-mai-2012/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Musik</strong>: Zum zweiten Mal findet das Festival der Saarländischen Gitarren- und Bandcoaching-Akademie in Saarbrücken statt. Das Motto: „The Art Of Trio“. Am Eröffnungsabend, dem 23. Mai, spielt das „Rick-Ginkel-Trio“. Die drei Musikstudenten Rick-Henry Ginkel (Gitarre), Stanislaw Zhukovskyy (Oboe) und Anton Zhukovskyy (Cajon) lernten sich an der Hochschule für Musik Saar kennen, ihren Stil nennen sie kammermusikalischen Jazz. Außerdem spielen: „Eine Art Of Trio“ – kurz EAOT. Drei Gitarristen plus Rhythmusgruppe. Wie das klingt? Rausfinden! Am 24. Mai spielen Hasenfus/Schneider/Kany „Klezmer &amp; More“. Festival-Organisator Ro Gebhardt ist an der Gitarre mit dabei beim Nina-Links-Trio – die Musicalsängerin singt eigene Songs. Viele Klang-Überraschungen wird‘s da geben, die Ohren werden staunen! Vom 23. bis 27. Mai, Mittwoch, Donnerstag und Freitag jeweils 20 Uhr. Kartenpreise 15 Euro (ermäßigt 10 Euro). Theater im Viertel, Landwehrplatz 2, 66111 Saarbrücken, Telefon 0681-3904602.</p>
<p><strong>Zirkus</strong>: „Le Cirque Invisible“ eröffnet – ja, noch ein Festival – das „Perspectives Festival Saarbrücken Moselle”. Victoria Chaplin, die Tochter von Charlie Chaplin, und Jean-Baptiste Thierrée entführen in fantasievollen Kostümen in einen eigenwilligen geheimnisvollen Kosmos voller Fabelwesen. Witzig-liebevoll lässt das Ehepaar traumhafte Bilder und kleine herzerwärmende Geschichten entstehen. Am Donnerstag, 24. Mai, um 20 Uhr, Freitag, 25. Mai, um 19.30 Uhr und Samstag, 26. Mai, um 18 Uhr im Le Carreau, Scène Nationale de Forbach. Kostenloser Bustransfer Hin- und Rückfahrt Saarbrücken – Forbach – Saarbrücken. Kartentelefon 0681-93815618, <a href="http://www.festival-perspectives.de">www.festival-perspectives.de</a></p>
<p><strong>Theater</strong>: „Der Gott des Gemetzels“. Au, das klingt nach Blut, Krieg und Schlachtgetümmel. Vier erwachsene Menschen aus der bürgerlichen Mittelschicht. Zwei Paare treffen zusammen, um im Sinne der Toleranz gemeinsam einen Schadensbericht für die Versicherung zu formulieren. Die Sprösslinge gerieten in Streit, zwei Zähne sind ausgeschlagen. Doch mit dem Streit über Begrifflichkeiten nimmt das Unheil seinen Lauf. Die Dialoge sind brillant, ein böses Kammerspiel, das amüsiert. Mittwoch, 23. Mai, um 19.30 Uhr, Staatstheater Saarbrücken, Kartentelefon 0681-3092486.</p>
<p><strong>Ausstellung</strong>: Otto Sander kennen wir. Der Schauspieler mit der einzigartigen, markanten Stimme. August Sander kennen wir nicht. Er war ein deutscher Fotograf, dessen Werke in Merzig ausgestellt sind. In den 20er- und 30er-Jahren hat der im Saarland fotografiert, Landschaften- und Architektur. Portraits werden auch ausgestellt, berühmt sind Sanders Bücher „Menschen des 20. Jahrhunderts“ und „Antlitz der Zeit“, das von Tucholsky als „fotografierte Kulturgeschichte“ bezeichnet wurde. August Sander. Landschaften. Bis 19. August. Museum Schloss Fellenberg, Torstraße 45a, 66663 Merzig. Dienstag bis Sonntag jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet.</p>
<p><em>Ihre Kulturverführerin<br />
Michaela  Auinger</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin-forum.de/kulturverfuhrung-18-bis-24-mai-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Jahr nach dem EHEC-Ausbruch</title>
		<link>http://www.magazin-forum.de/ein-jahr-nach-dem-ehec-ausbruch/</link>
		<comments>http://www.magazin-forum.de/ein-jahr-nach-dem-ehec-ausbruch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 22:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>auinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin-forum.de/?p=23944</guid>
		<description><![CDATA[Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) haben knapp ein Jahr nach der schweren EHEC-Epidemie in Deutschland eine erste Bilanz der bisher umgesetzten Maßnahmen gezogen: Der EHEC-Ausbruch von Mai bis Juli 2011 stellte die Gesundheits- und Lebensmittelbehörden sowie das medizinische Versorgungssystem vor große Herausforderungen. Die Bundesregierung hat aber auch Lehren aus den Vorfällen <a href="http://www.magazin-forum.de/ein-jahr-nach-dem-ehec-ausbruch/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) haben knapp ein Jahr nach der schweren EHEC-Epidemie in Deutschland eine erste Bilanz der bisher umgesetzten Maßnahmen gezogen: Der EHEC-Ausbruch von Mai bis Juli 2011 stellte die Gesundheits- und Lebensmittelbehörden sowie das medizinische Versorgungssystem vor große Herausforderungen. Die Bundesregierung hat aber auch Lehren aus den Vorfällen gezogen. Als Konsequenz hatten die Minister beschlossen, die einzelnen Abläufe auf den Prüfstand zu stellen und Schwachstellen zu ermitteln. Die Bundesregierung habe deshalb bereits im August 2011 den Entwurf eines Gesetzes vorgelegt, das die Übermittlung von Falldaten an das Robert-Koch-Institut deutlich beschleunige. Über diese Sofortmaßnahme hinaus stellt das Gesetz die Weichen, um das Meldewesen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) auf eine einheitliche elektronische Basis zu stellen. Dieses Meldesystem soll insbesondere in Krisenfällen rasch an die jeweiligen aktuellen Erfordernisse angepasst werden können, etwa durch eine kurzfristige Erweiterung der von den Ärzten zu meldenden Angaben. Darüber hinaus regelt der Gesetzesbeschluss gesundheitliche Anforderungen für Personal, das gewerblich mit Sprossen und Keimlingen zum Rohverzehr sowie deren Samen umgeht. Außerdem wird im Infektionsschutzgesetz – gemeinsam mit einer Regelung im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch, der Informationsaustausch zwischen den Gesundheitsämtern und den örtlichen Lebensmittelüberwachungsbehörden bundeseinheitlich geregelt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin-forum.de/ein-jahr-nach-dem-ehec-ausbruch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HG Saarlouis siegt</title>
		<link>http://www.magazin-forum.de/hg-saarlouis-siegt/</link>
		<comments>http://www.magazin-forum.de/hg-saarlouis-siegt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 22:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>auinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin-forum.de/?p=23941</guid>
		<description><![CDATA[Viertes Spiel, zweiter Heimsieg. Die Positiv-Serie der HG Saarlouis und des neuen Trainers Goran Suton geht weiter. Der saarländische Handball-Zweitligist siegte am vergangenen Samstag gegen die HSG Düsseldorf mit 32:25 (14:11). So war Goran Suton am Ende auch recht zufrieden mit seinem Team: „Wir haben wieder eine gute Abwehr gespielt und uns zu Beginn der <a href="http://www.magazin-forum.de/hg-saarlouis-siegt/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viertes Spiel, zweiter Heimsieg. Die Positiv-Serie der HG Saarlouis und des neuen Trainers Goran Suton geht weiter. Der saarländische Handball-Zweitligist siegte am vergangenen Samstag gegen die HSG Düsseldorf mit 32:25 (14:11). So war Goran Suton am Ende auch recht zufrieden mit seinem Team: „Wir haben wieder eine gute Abwehr gespielt und uns zu Beginn der zweiten Spielhälfte vorentscheidend abgesetzt.“ Die HG verbesserte sich in der Tabelle damit auf den 14. Platz.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin-forum.de/hg-saarlouis-siegt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schnell geschwommen</title>
		<link>http://www.magazin-forum.de/schnell-geschwommen/</link>
		<comments>http://www.magazin-forum.de/schnell-geschwommen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 22:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>auinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin-forum.de/?p=23932</guid>
		<description><![CDATA[Lucien Haßdenteufel (22) hat bei den Deutschen Schwimmmeisterschaften in Berlin den fünften Platz über die 100 Meter Rücken belegt. Für die Strecke benötigte er 56,43 Sekunden. Deutscher Meister wurde Jan-Philip Glania von der SG Frankfurt mit einer Zeit von 53,50 Sekunden. Silber sicherte sich Helge Meeuw (53,93 sek.) vor dem Potsdamer Felix Wolf (55,25 sek.). <a href="http://www.magazin-forum.de/schnell-geschwommen/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lucien Haßdenteufel (22) hat bei den Deutschen Schwimmmeisterschaften in Berlin den fünften Platz über die 100 Meter Rücken belegt. Für die Strecke benötigte er 56,43 Sekunden. Deutscher Meister wurde Jan-Philip Glania von der SG Frankfurt mit einer Zeit von 53,50 Sekunden. Silber sicherte sich Helge Meeuw (53,93 sek.) vor dem Potsdamer Felix Wolf (55,25 sek.). Haßdenteufel hatte außerdem den Finallauf über die 200 Meter Rücken erreicht. Dort schwamm der Saarländer in einer Zeit von 2:02,55 auf Platz sechs. Meister wurde auch dort der Frankfurter Glania.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin-forum.de/schnell-geschwommen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Titel verpasst</title>
		<link>http://www.magazin-forum.de/titel-verpasst/</link>
		<comments>http://www.magazin-forum.de/titel-verpasst/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 22:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>auinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin-forum.de/?p=23927</guid>
		<description><![CDATA[Die SG EBT Berlin hat ihren Titel als Deutscher Mannschaftsmeister im Badminton erfolgreich verteidigt. Vor rund 800 Zuschauern in der Joachim-Deckarm-Halle in Saarbrücken setzte sich die Mannschaft aus der Hauptstadt im Playoff-Finale am 12. Mai 2012 mit 5:1 gegen den 1. BC Bischmisheim durch und verzeichnete damit den zweiten DM-Sieg in der Vereinshistorie nach 2011. <a href="http://www.magazin-forum.de/titel-verpasst/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SG EBT Berlin hat ihren Titel als Deutscher Mannschaftsmeister im Badminton erfolgreich verteidigt. Vor rund 800 Zuschauern in der Joachim-Deckarm-Halle in Saarbrücken setzte sich die Mannschaft aus der Hauptstadt im Playoff-Finale am 12. Mai 2012 mit 5:1 gegen den 1. BC Bischmisheim durch und verzeichnete damit den zweiten DM-Sieg in der Vereinshistorie nach 2011. Die Saarländer, die in den Jahren 2006 bis 2010 fünfmal in Folge den Hans-Riegel-Pokal für den besten Verein der jeweiligen Saison entgegennehmen durften, hatten sich als Tabellenerster nach der Punkterunde direkt für das Endspiel qualifiziert und entsprechend darin Heimrecht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin-forum.de/titel-verpasst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Raúl nach Katar</title>
		<link>http://www.magazin-forum.de/raul-nach-katar/</link>
		<comments>http://www.magazin-forum.de/raul-nach-katar/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 22:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>auinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin-forum.de/?p=23922</guid>
		<description><![CDATA[Der Wechsel des spanischen Fußballprofis Raúl vom Bundesligisten FC Schalke 04 zum Club Al Sadd nach Katar ist perfekt. Dies teilte der asiatische Champions-League-Sieger in der Nacht zum Sonntag auf seiner Homepage mit. Nach Angaben spanischer Medien soll der 34-Jährige einen Einjahresvertrag unterschreiben. Raúl sollte am Sonntag auf einer Pressekonferenz in Doha offiziell vorgestellt werden. <a href="http://www.magazin-forum.de/raul-nach-katar/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wechsel des spanischen Fußballprofis Raúl vom Bundesligisten FC Schalke 04 zum Club Al Sadd nach Katar ist perfekt. Dies teilte der asiatische Champions-League-Sieger in der Nacht zum Sonntag auf seiner Homepage mit. Nach Angaben spanischer Medien soll der 34-Jährige einen Einjahresvertrag unterschreiben. Raúl sollte am Sonntag auf einer Pressekonferenz in Doha offiziell vorgestellt werden. „Raúl ist in Doha angekommen und hat sich das letzte Spiel des Emir Cups zwischen Al Sadd und Al Gharafa im Khalifa-Stadion angesehen“, hieß es auf der Vereinswebsite. Der frühere Star von Real Madrid hatte während seines zweijährigen Bundesliga-Gastspiels auf Schalke 28 Tore in 66 Spielen erzielt und war zum Publikumsliebling in Gelsenkirchen geworden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin-forum.de/raul-nach-katar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Entscheidung vertagt</title>
		<link>http://www.magazin-forum.de/entscheidung-vertagt/</link>
		<comments>http://www.magazin-forum.de/entscheidung-vertagt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 22:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>auinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magazin-forum.de/?p=23913</guid>
		<description><![CDATA[Der neue französische Fußballmeister wird erst am letzten Spieltag der Ligue 1 ermittelt. Tabellenführer HSC Montpellier besiegte am 37. Spieltag am Sonntag den OSC Lille daheim dank eines Last-Minute-Tors mit 1:0 (0:0) und verteidigte damit seinen Drei-Punkte-Vorsprung vor Paris Saint-Germain. Die Hauptstädter wahrten ihre Titelchancen vor eigenem Publikum mit einem 3:0 (0:0) über Stade Rennes. <a href="http://www.magazin-forum.de/entscheidung-vertagt/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue französische Fußballmeister wird erst am letzten Spieltag der Ligue 1 ermittelt. Tabellenführer HSC Montpellier besiegte am 37. Spieltag am Sonntag den OSC Lille daheim dank eines Last-Minute-Tors mit 1:0 (0:0) und verteidigte damit seinen Drei-Punkte-Vorsprung vor Paris Saint-Germain. Die Hauptstädter wahrten ihre Titelchancen vor eigenem Publikum mit einem 3:0 (0:0) über Stade Rennes. Hinter Montpellier (79 Punkte) und Paris (76) hat Vorjahresmeister Lille als Tabellendritter mit nunmehr acht Zählern Rückstand keine Titelchancen mehr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.magazin-forum.de/entscheidung-vertagt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

