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	<title>FORUM</title>
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	<description>Das Wochenmagazin</description>
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		<title>Es geht heiß her</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jun 2013 10:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschwegmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine neue Epoche der Männermode: Es wird höchste Zeit, sich vom Klischee der konservativen, innovations­resistenten Herrenmode zu verabschieden. Denn im Frühjahr/Sommer 2013 überbieten sich die Designer geradezu mit kreativen Neuansätzen und mit satten Farben. Männermode galt lange Zeit, und das völlig zu Recht, als konservativ. Dass die Herren der Schöpfung in den letzten Jahren aber <a href="http://www.magazin-forum.de/es-geht-heis-her/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine neue Epoche der Männermode: Es wird höchste Zeit, sich vom Klischee der konservativen, innovations­resistenten Herrenmode zu verabschieden. Denn im Frühjahr/Sommer 2013 überbieten sich die Designer geradezu mit kreativen Neuansätzen und mit satten Farben.</strong></p>
<div id="attachment_47130" class="wp-caption alignright" style="width: 315px"><img class="size-medium wp-image-47130 " title="19 Beilage Sommermode Herren 6" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2013/06/19-Beilage-Sommermode-Herren-6-305x257.jpg" alt="" width="305" height="257" /><p class="wp-caption-text">Die aktuelle Zegna-Fashionshow hatte alles am Start, was die neue Herrenmode so zu bieten hat.</p></div>
<p>Männermode galt lange Zeit, und das völlig zu Recht, als konservativ. Dass die Herren der Schöpfung in den letzten Jahren aber zunehmend modisch mutiger geworden sind, sollte an dieser Stelle gewürdigt werden. Höchste Zeit, denn andernorts, in den wenigen Männermagazinen hierzulande und in den diversen deutschsprachigen Fashion-Blogs, die sich dem Thema widmen, wird das tradierte Klischee immer weiter fortgeschrieben. Fast niemand macht sich die Mühe, die Modewochen in Mailand, Paris, London oder New York eingehend zu studieren. Weil es ja viel einfacher ist, schnell mal eine Handvoll offenkundiger Trends zu recherchieren und zu publizieren, die dann als Evangelium auch von allen anderen Schreibern übernommen werden.</p>
<p>Dabei sind Männer längst keine Modemuffel früherer Tage mehr, wie das Beispiel Burberry Prorsum zeigen mag. Das britische Nobel-Label konnte zuletzt seine Umsätze mit Herrenartikeln um satte 26 Prozent steigern. Männer geben längst nicht mehr ihr Geld allein für teure Autos aus, sondern auch für hochwertige Uhren oder exklusive Kleidung. Ihr Ausgabenanteil am gesamten Luxusmarkt ist laut einer aktuellen Studie der Managementberatung Bain &amp; Company inzwischen auf 40 Prozent gestiegen, mit jährlichen Zuwachsraten von bis zu 14 Prozent, während die weiblichen Zuwachsraten mit acht Prozent hinterherhinken.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bunte Sneaker werden jetzt tatsächlich gekauft</strong></p>
<div id="attachment_47126" class="wp-caption alignleft" style="width: 315px"><img class="size-medium wp-image-47126" title="19 Beilage Sommermode Herren 7" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2013/06/19-Beilage-Sommermode-Herren-7-305x213.jpg" alt="" width="305" height="213" /><p class="wp-caption-text">Chucks von Converse gehen einfach immer. Und jetzt eben auch in auffälligen Farbtönen.</p></div>
<p>Am offensichtlichsten ist der modische Bewusstseinswandel der Herren bei den farbenfroh-leuchtenden Schuhen. Diese sind keine Innovation dieser Sommersaison. Neu ist aber, dass die Teile nun auch von immer mehr Männern tatsächlich gekauft werden. Selbst schillernde Lackschuhe oder Modelle im Metallic-Look finden ihre Abnehmer. Noch mehr Farbe, bis hin zu knalligem Neon, ist bei sportiven Schuhen im Spiel. Wobei Pantoffel-Slipper mit Boots samt farbigen Sohlen oder Sneakern konkurrieren. Zusätzliche Eyecatcher können farbliche kontrastierende Schnürsenkel oder bunte Ziernähte liefern.</p>
<p>Natürlich dürfen die Sandalen nicht vergessen werden, die in keiner Sommerkollektion fehlen dürfen. Wobei die meisten Teile noch immer nicht sehr stylisch wirken – Birkenstock lässt noch immer grüßen. Da sollten die Designer vielleicht mal kleine Anleihen bei den entsprechenden Damenmodellen machen.</p>
<p>Was wir uns in Sachen Sandalen-Outfit gerade gewünscht haben, haben die Designer bei den Mustern schon umgesetzt. Denn selbst die von vielen Ladys so sehr geschätzten Blümchen und Blättchen tauchen nun auch in der Herrenmode verstärkt auf. Vor allem bei Hemden sind diese floralen Prints zu finden, aber auch auf Hosen. Auch das Streifenmuster aus der trendigen Damenmode taucht nun auch bei den Herrenklamotten auf. Ob die Designer allerdings mit ihren neuen Metallic-Looks auch Freunde unter Männern finden werden, bleibt abzuwarten. Ebenso grenzwertig-mutig die aktuell vor allem in der Ladys-Fashion anzutreffende Transparenz-Freudigkeit.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Nichts für Weicheier: Bomberjacken und Military-Style</strong></p>
<div id="attachment_47124" class="wp-caption alignright" style="width: 285px"><img class=" wp-image-47124 " title="19 Beilage Sommermode Herren 3" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2013/06/19-Beilage-Sommermode-Herren-3-305x458.jpg" alt="" width="275" height="412" /><p class="wp-caption-text">Der belgische Designer Dries Van Noten hat bei Trends die Nase vorn: Camouflage gemixt mit Knallfarben.</p></div>
<p>Da dürfte das typische Macho-Muster Camouflage wohl besser im Rennen liegen. Vor allem in der kreativen Neuinterpretation durch Dries van Noten. Der Military-Style ist wieder voll en vogue. Was sich auch anhand zahlloser neuer Bomberjacken-Modelle ablesen lässt, von Dior oder Versace über Gucci oder Givenchy bis hin zu Costume National oder Dolce &amp; Gabbana, fast alle Labels machen da mit.</p>
<p>Einen eleganten Gegenentwurf zum Army-Outfit, zu dem auch Cargohosen gehören, könnte der Gatsby-Hype auslösen, der infolge der dieser Tage in die Kinos kommenden Neuverfilmung mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle zu erwarten ist. Schon jetzt haben Alexander McQueen, Ralph Lauren und andere einige Teile und Anzüge im Repertoire, bei denen die für die Jazz- und Art-déco-Epoche typischen zweireihigen Westen nicht fehlen dürfen. Auch der Safari-Look ist nicht kleinzukriegen, von Kopf bis Fuß in Sandfarben, am gelungensten bei Emporio Armani. Von Jeans gar nicht zu reden, wobei neuerdings auch der Komplett-Look, der in den USA lange Zeit als Denim-Double-Decker verspottet wurde und eigentlich nur Ende der 70er-, Anfang der 80er-Jahre salonfähig war, wieder erlaubt ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_47129" class="wp-caption alignleft" style="width: 285px"><img class=" wp-image-47129 " title="19 Beilage Sommermode Herren 2" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2013/06/19-Beilage-Sommermode-Herren-2-305x423.jpg" alt="" width="275" height="381" /><p class="wp-caption-text">Ein Trend der Männermode im Sommer 2013 sind rote kurze Hosen, wie auch Alberto zeigt (Bermuda circa 60 Euro).</p></div>
<p>Apropos Zweireiher: Die sind nicht nur bei Anzugwesten derzeit wieder stark angesagt, sondern auch bei Blazern. Wahlweise in klassischer Länge oder auch mal in Überlänge. Auffallend, dass immer häufiger typische Materialien aus der Damenmode wie Satin, Chiffon oder Organza verarbeitet werden. Interessant auch Sakkos und T-Shirts, aktuell wieder häufiger mit zusätzlichem Knopf als Vierknopf-Einreiher auftauchend, mit einem Gradienten, also einem Farbverlauf (der einstige Batik-Look scheint dafür Pate gestanden zu haben), bei dem sich die Farbe entlang einer imaginären Linie von einer Ursprungs- zu einer Zielfarbe verändert. Auch Sakkos mit Farbrändern, also einem kontrastierenden Streifen am Rand, wurden vereinzelt gesichtet.</p>
<p>Ein idealer Begleiter zu Sakko oder Blazer ist diesen Sommer fraglos die Bermudashorts. Weit geschnitten, bis zu den Knien reichend, aus allen erdenklichen Materialien geschneidert, von Segeltuch über bedrucktes Satin bis hin zu Leder. Einen Hauch eleganter und doch mit sportlichem Pfiff die neuen Shorts-Anzüge, sprich die Kombination von Jacke mit knielanger Hose. Die ideale sommerliche Variante zum klassischen Anzug, zumal die Teile durchaus auch bürotauglich gestaltet sind.</p>
<div id="attachment_47136" class="wp-caption alignright" style="width: 285px"><img class=" wp-image-47136 " title="19 Beilage Sommermode Herren 4" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2013/06/19-Beilage-Sommermode-Herren-4-305x407.jpg" alt="" width="275" height="366" /><p class="wp-caption-text">Wenn‘s am Abend noch kühler wird, ist man(n) mit einem Zopfmuster-Pullover zu Bermudashorts optimal gerüstet.</p></div>
<p>Bei den Herrenhosen geht der Trend diesen Sommer eindeutig zu karottenförmigem Schnitt und zu hoher Taillierung. Bei den T-Shirts nichts Neues, außer dass Jersey fast gar nicht mehr auf den Catwalks auftaucht. Interessanter die hochwertigen, gestrickten Poloshirts, die in Anlehnung an die 50er-Jahre wieder deutlich eleganter gehalten sind. Von daher nun eine echte Alternative zu exklusiven Hemden.</p>
<p>Aus der Damenmode der letzten Sommersaison wurde der ultraleichte Sommermantel für den Herrn als absolutes It-Piece übernommen. Da kann dem Jackett ruhig mal eine Auszeit gegönnt werden. Dreiviertel-Länge, ideal mit Shorts kombinierbar, teils in knalligen Farben oder auch mit Metallic-Beschichtung, teils auffällig gemustert. Auch neue, supercoole Varianten des einstmals brav-unansehnlichen Parkas haben die Designer heuer aufgelegt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Helle und dunkle Nuancen im Mix</strong></p>
<div id="attachment_47125" class="wp-caption alignleft" style="width: 285px"><img class=" wp-image-47125 " title="19 Beilage Sommermode Herren 5" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2013/06/19-Beilage-Sommermode-Herren-5-305x420.jpg" alt="" width="275" height="378" /><p class="wp-caption-text">Der Mann kann! Stilvorbild Justin Timberlake macht mal wieder alles richtig: Sattroter Pulli, kariertes Hemd, dazu ein Jackett in Grau.</p></div>
<p>Was die Farben des Sommers 2013 in der Herrenmode angeht, so ist die Palette ebenso bunt wie breit. Rot spielt durchaus eine Rolle, vor allem in den dunklen Nuancen Richtung Bordeauxrot. Rot gibt es sogar im All-over-Look. Und Grautöne sind speziell bei Anzügen durchaus eine Alternative zum Playboy-lastigen weißen Sommeranzug. Letzteren gibt es allerdings nach wie vor bei unzähligen Designern.</p>
<p>Beim genaueren Hinschauen taucht ein ungewöhnlicher Farbton auf, nämlich Rost. Aber die eigentliche Trendfarbe des Sommers 2013 in der Männermode ist fraglos eine kühle Mischung aus Blau und Grau. Dieses Blaugrau dürfte in etwa dem Ton entsprechen, den auch die internationale Farbinstanz Pantone als Farbe des Jahres 2013 für die Herrenmode unter dem Namen „Tidal Foam“ prognostiziert hatte. Die Farbe mit leichtem Grünton soll an Wellen erinnern, die sich am Meeresstrand brechen. Auch „Emerald“, das Smaragdgrün der aktuellen Damenmode, wurde als interessante Herrenmoden-Farbe deklariert. Was auch für „Grayed Jade“, eine weitere Grünnuance, gilt. Die Pantone Blau-Vorgaben wie „Dusk Blue“ oder „Monaco Blue“ wurden in den Kollektionen ebenso übernommen wie „Alloy“, ein mittleres Grau, „Poppy Red“, „Vibrant Orange“ oder „Sunflower“, ein strahlendes Gelb (am auffälligsten bei Kim Jones). Bei vielen Designern sind alle Regenbogenfarben vertreten, in Neudeutsch könnte das fast als „Colour-Bombing“ bezeichnet werden.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Gürtel sind tolle Accessoires für den Mann</strong></p>
<p>Bleiben noch die Accessoires zu erwähnen, die Männern im Handumdrehen einen individuellen Touch verleihen können. Eine auffällige Uhr und ein exklusiver Gürtel sollten eigentlich genügen. Vielleicht noch zusätzlich eine Sonnenbrille, die aber keinesfalls ins Haar hochgeschoben werden sollte. Neuestes Utensil des modebewussten Herrn sind Designer-Backpacks, sprich lässige Rucksäcke, die die jahrelang beliebten Umhängetaschen ablösen sollen. Last, but not least möchten wir auch noch einen kurzen Blick auf die Trendfrisuren dieses Sommers werfen: Besonders angesagt ist seitlich gestuftes Haar, das am Oberkopf etwas länger gehalten ist und mal spitz zulaufend gestylt, mal gezwirbelt, mal zurückgegelt werden kann. Alternativ sind auch wilde Locken trendy, die durch einen guten Schnitt im Zaum gehalten werden.</p>
<p><em>Ursula Lübke</em></p>
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		<title>Was im Sommer in die Tüte kommt</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jun 2013 09:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschwegmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Designer haben es den Damen in diesem Frühjahr und Sommer leicht gemacht. Sie haben nahezu alle Trends des Vorjahres fortgeführt und mit einigen Innovationen wie geometrischen Mustern und Metallic-Looks aufgesattelt. Das heißt natürlich nicht, dass shoppen jetzt gestrichen ist – FORUM bietet gerne Anregungen zum Garderoben-Upgrade. Das Portemonnaie der Fashionistas dürfte sich freuen. Denn <a href="http://www.magazin-forum.de/was-im-sommer-in-die-tute-kommt/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Designer haben es den Damen in diesem Frühjahr und Sommer leicht gemacht. Sie haben nahezu alle Trends des Vorjahres fortgeführt und mit einigen Innovationen wie geometrischen Mustern und Metallic-Looks aufgesattelt. Das heißt natürlich nicht, dass shoppen jetzt gestrichen ist – FORUM bietet gerne Anregungen zum Garderoben-Upgrade.</strong></p>
<div id="attachment_47098" class="wp-caption alignleft" style="width: 285px"><img class=" wp-image-47098 " title="19 Beilage Sommermode Damen 2" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2013/06/19-Beilage-Sommermode-Damen-2-305x460.jpg" alt="" width="275" height="414" /><p class="wp-caption-text">Oscar de la Renta ist eine Koryphäe in puncto feminine Kleider. Hier ein sonniger Mustermix-Entwurf.</p></div>
<p>Das Portemonnaie der Fashionistas dürfte sich freuen. Denn jede Lady, die sich für den Sommer 2012 reichlich mit neuen Klamotten eingedeckt hatte, kann diese auch in der aktuellen Saison wieder tragen. Ohne darin auch nur einen Hauch von gestrig oder unmodern zu wirken. Denn so gut wie alle Trends des Vorjahres waren auch auf den Laufstegen für den Sommer 2013 vertreten – wobei die in den Modeblättern meistgenannten Inspirationsepochen 60er- oder 90er-Jahre sich nur bei Details oder ausgewählten Schnittformen mit etwas Fantasie nachweisen lassen. Leichte Verschiebungen gab es höchstens im Farbspektrum, jedoch nichts Dramatisches, weshalb auch die Teile des Vorjahres schon mit einem neuen Schuhmodell in den angesagten Tönen ein absolut trendiges Outfit herbeizaubern können.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Tuxedos in abgewandelter, femininer Version</strong></p>
<div id="attachment_47099" class="wp-caption alignright" style="width: 285px"><img class=" wp-image-47099 " title="19 Beilage Sommermode Damen 7" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2013/06/19-Beilage-Sommermode-Damen-7-305x475.jpg" alt="" width="275" height="428" /><p class="wp-caption-text">Die russische Designerin Dasha Gauser springt mit Streifen überall auf den Trend-Zug der Blockstreifen auf.</p></div>
<p>Es gab jedoch auch einige Neuerungen, mit denen wir daher gleich mal anfangen möchten. Am ungewöhnlichsten fraglos das Comeback des Tuxedos, des Damen-Smokings, der in zahlreichen Kollektionen von Dior bis Dorothee Schumacher ein Highlight der aktuellen Kollektionen bildete. Auffällig und cool-elegant zugleich der Aufmarsch der Geometrie – Blockstreifen, Karos, Schachbrettmuster oder auch die kreisrunden Polka Dots sind fraglos die Trendmuster der Saison. Wobei neben der klassischen Schwarz-Weiß-Kombination, für die Marc Jacobs und Louis Vuitton die tollsten Prachtexemplare in Candystripe-Manier vorgestellt hatten, auch farbenfroheres Color-Blocking en vogue ist. Schön, dass diese Prints die Tapetenmuster etwas in den Hintergrund gedrängt haben, obwohl einige Designer wie Lacoste weiterhin voll darauf setzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_47100" class="wp-caption alignleft" style="width: 285px"><img class=" wp-image-47100 " title="19 Beilage Sommermode Damen 3" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2013/06/19-Beilage-Sommermode-Damen-3-305x487.jpg" alt="" width="275" height="438" /><p class="wp-caption-text">Auch Michael Kors sieht Streifen. Besonders gefragt: die Smokinghose in ungewöhnlichen Farben.</p></div>
<div id="attachment_47101" class="wp-caption alignleft" style="width: 285px"><img class=" wp-image-47101 " title="19 Beilage Sommermode Damen 4" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2013/06/19-Beilage-Sommermode-Damen-4-305x458.jpg" alt="" width="275" height="412" /><p class="wp-caption-text">Heiß begehrt sind alle Teile mit Metallic-Glanz, ganz gleich ob Shorts, Schuhe oder Oberbe-kleidung.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Metallische Texturen, mit Burberry Prorsum als trendigem Vorreiter, sind das zweite große neue Trendthema dieser Saison, es glänzt nicht nur auf Taschen und Schuhen, sondern auf allen möglichen Kleidungsstücken bis hin zu beschichteten Jeans oder Shorts – die Shorts sind generell diesen Sommer sehr knapp geschnitten, fast schon einem Badeslip ähnlich, bei Versace oder Dolce &amp; Gabbana –, die in der Bermuda-Version natürlich wieder ein absolutes Must-have der warmen Jahreszeit darstellen. Während metallisches Leuchten jeder Dame gefallen könnte, dürfte es beim Material PVC schon schwieriger werden. Auch wenn Designer wie Helmut Lang nach wie vor versuchen, den Kunststoff-Look salonfähig zu machen. Noch heikler und von daher nur eine bedingte Alternative zu Metallic ist die Vorliebe einiger Labels wie Acne, Richard Nicoll oder Antonio Berardi für Lack. Röcke, Jacken und Tops schillern zwar in allen möglichen Farben – aber wer hat schon Lust darauf, sich an warmen Tagen tatsächlich der unvermeidlichen Schwitzattacken erwehren müssen?</p>
<div id="attachment_47103" class="wp-caption alignright" style="width: 315px"><img class="size-medium wp-image-47103" title="19 Beilage Sommermode Damen 5" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2013/06/19-Beilage-Sommermode-Damen-5-305x471.jpg" alt="" width="305" height="471" /><p class="wp-caption-text">Ein Hauch von Urlaub vermittelt farbenfrohe Mode im Ethno-Look wie hier bei Amapo in São Paulo.</p></div>
<p>Dann doch lieber zur Transparenz Zuflucht nehmen. Denn an durchsichtigen Teilen herrscht aktuell keinerlei Mangel. Die zarten Stoffe eröffnen allerdings reichlich Einblicke auf die Haut, da wird oft mehr enthüllt als verhüllt. Das mag auf den Catwalks, beispielsweise bei Chanel, Giambattista Valli, Balenciaga oder Michael Kors, noch angehen. Aber welche Lady möchte, speziell bei Röcken, nicht nur ihre schönen Beine zeigen, sondern gleich noch eine freie Sicht auf ihren Slip erlauben? Alltagstauglich ist die Transparenz in Verbindung mit Layering oder an harmlosen Körperpartien wie Hals, Arme oder Rücken, wobei häufig die Netzoptik, „Mesh“ genannt, eine gute Lösung darstellt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Transparenz für reichlich Einblicke</strong></p>
<p>Reichlich nackte Haut sollen die Ladys diesen Sommer, wenn es nach zahlreichen Designern geht, auch rund um den Bauchnabel freilegen. Denn bauchfrei ist ebenfalls ein großes Trendthema der Saison. Auch wenn da viele Damen gleich genervt abwinken werden. Aber Bustiers oder bauchfreie Tops, die die goldene Mitte ins rechte Licht rücken, finden sich in zahlreichen Kollektionen, von Victoria Beckham über DKNY bis hin zu Jason Wu. Wer seine Unterwäsche nicht so gerne als Oberbekleidung zeigen möchte, kann zu Corsagen als Alternative greifen. Die eine Reihe von Labels wie Rodarte, Tibi oder Hervé Léger als dekoratives Accessoire, gleichsam als Gürtel-Ersatz, über Pullis oder Shirts präsentierten.</p>
<p>Neben den grafischen Mustern drängen auch immer stärker kunstvoll am Computer designte Digitalprints in den Vordergrund. Das Blümchenmuster erweist auch diesen Sommer wieder seine Unverwüstlichkeit, genauso die Animalprints (da setzen Roberto Cavalli und Gucci derzeit neue Maßstäbe), wobei Leo zunehmend Konkurrenz durch Zebra oder Schlange erhält. Das verwandte Dschungel-Thema nicht zu vergessen mit Tropenfieber etwa bei Kenzo, auch der Safari-Look ist immer noch angesagt beispielsweise bei Emporio Armani oder Max Mara. Neu dazugekommen ist das Bienenwabenmuster, das bei Labels wie Alexander McQueen, Christopher Kane, Giles oder David Koma auftauchte.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Digitalprints kommen, Animalprints bleiben</strong></p>
<p>Neben dem Ethno-Look stabilisiert sich zunehmend der Asia-Look zu einem festen Trendthema. Wobei Prada das Hauptaugenmerk gen Nippon richtet, während Etro, Emilio Pucci und Co. neben neuen Kimono-Entwürfen auch andere asiatische Einflüsse mit in ihre Kollektionen einfließen lassen: Schulterfreie Kleider beispielsweise bleiben ebenso ein sommerliches Must-have wie One-Shoulder-Kleider. Rüschen und Schößchen bleiben uns diesen Sommer ebenso erhalten wie Vokuhila-Kleider oder asymmetrisch geschnittene Teile.</p>
<div id="attachment_47104" class="wp-caption alignleft" style="width: 282px"><img class=" wp-image-47104 " title="19 Beilage Sommermode Damen 6" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2013/06/19-Beilage-Sommermode-Damen-6-302x500.jpg" alt="" width="272" height="450" /><p class="wp-caption-text">Wer es sich leisten kann, trägt in den warmen Monaten wieder bauchfrei wie Model Izabel Goulart.</p></div>
<p>Der Bleistiftrock bleibt als Klassiker ebenso angesagt wie die hochgeschlitzten Kleider und Röcke, mit denen frau reichlich Bein zeigen kann. Letzteres erlauben auch die Kleider mit Fransen am Saum, mal mehr an Cocktailkleider der 20er-Jahre erinnernd, mal an Disco-Klamotten der 70er-Jahre. Alternativ kann frau auch auf Lederröcke setzen, die teils in ultrakurzer Version auf dem Markt zu finden sind. Wobei dem Mini-Trend durchaus auch eine offenkundige Vorliebe der Designer für knielange Röcke oder gar Maxiröcke entgegensteht.</p>
<p><strong>Capes sind ideal für frische Sommerabende</strong></p>
<div id="attachment_47116" class="wp-caption alignright" style="width: 285px"><img class=" wp-image-47116 " title="19 Beilage Sommermode Damen 8" src="http://www.magazin-forum.de/wp-content/uploads/2013/06/19-Beilage-Sommermode-Damen-8-305x458.jpg" alt="" width="275" height="412" /><p class="wp-caption-text">Noch immer Leder so weit das Auge reicht. Sommertauglich wird‘s durch knallige Farben.</p></div>
<p>Jeans forever – das dürfte sich von selbst verstehen und zwar in allen Varianten, ob eng oder weit, kurz oder lang. Neu ist das Comeback der Capri-hose. Gewissermaßen die logische Fortsetzung des letztjährigen Trends zur 7/8-Hose. Jetzt darf es also noch etwas kürzer am Bein werden, dass frau damit sehr elegant ausschauen kann. Oversize bleibt im Sommer weiterhin angesagt, beispielsweise auch in der Variante XXL-Ärmel. Capes werden von den Designern weiterhin protegiert , auch wenn sie es bei den potenziellen Kundinnen sicherlich schwerer haben werden als die trendigen neuen Bomberjacken. Feinstarbeit mit allerlei handwerklichem Aufwand bei glitzernden Pailletten, Blütenstickereien oder Spitze, um das Kopieren durch die Billigketten zu erschweren, haben auch eine ganze Reihe von Labels wieder geleistet, ganz traumhaft. Und glücklicherweise hat das Träumen vom Sommer nun auch bald ein Ende…</p>
<p><em>Peter Lempert</em></p>
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		<title>Udo Walz liebt seine Spätzle</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 11:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Jung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Promi-Friseur Udo Walz (68) schwärmt auch nach 50 Jahren in Berlin für die Genüsse seiner schwäbischen Heimat. „Ich bin leidenschaftlicher Berliner“, sagt er. „Doch auf Spätzle oder Maultaschen kann ich nicht verzichten.“ Das aktuelle Schwaben-Bashing – die Beschimpfung von Schwaben – in Berlin versteht er nicht. „Diese Diskussion ist so dämlich“, meint Walz. „Den Leuten <a href="http://www.magazin-forum.de/udo-walz-liebt-seine-spatzle/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Promi-Friseur Udo Walz (68) schwärmt auch nach 50 Jahren in Berlin für die Genüsse seiner schwäbischen Heimat. „Ich bin leidenschaftlicher Berliner“, sagt er. „Doch auf Spätzle oder Maultaschen kann ich nicht verzichten.“ Das aktuelle Schwaben-Bashing – die Beschimpfung von Schwaben – in Berlin versteht er nicht. „Diese Diskussion ist so dämlich“, meint Walz. „Den Leuten scheint es sehr gut zu gehen, wenn sie sich über die Schwaben aufregen. Wir sind oft Gewinner, weil wir so fleißig sind.“ Und sparsam? „Ich nicht, sonst hätte ich Straßenzüge. Ich habe immer alles rausgehauen.“</p>
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		<title>Für Bruno Mars ist die Modelszene ein Rätsel</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 11:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl er selbst mit einem Model zusammen ist, wird Sänger Bruno Mars (27) aus dem Geschäft mit der Schönheit nicht schlau. „Ich weiß auch nicht, aber ich verstehe absolut nichts von dieser Branche“, sagt der Musiker. Dabei komme er mit der Welt der Models durchaus in Berührung, etwa mit Auftritten auf Fashion-Shows oder beim Finale <a href="http://www.magazin-forum.de/fur-bruno-mars-ist-die-modelszene-ein-ratsel/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl er selbst mit einem Model zusammen ist, wird Sänger Bruno Mars (27) aus dem Geschäft mit der Schönheit nicht schlau. „Ich weiß auch nicht, aber ich verstehe absolut nichts von dieser Branche“, sagt der Musiker. Dabei komme er mit der Welt der Models durchaus in Berührung, etwa mit Auftritten auf Fashion-Shows oder beim Finale von „Germanys Next Topmodel“. „Alles, was ich weiß: Es ist extrem harte Arbeit.“ Schönheit bei Frauen mache er übrigens nicht an Äußerlichkeiten fest: „Sie kommt vor allem von Selbstvertrauen.“</p>
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		<title>Die Zukunft ist aus Holz</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 11:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die TimberTower GmbH mit Sitz in Hannover ist kürzlich mit dem Deutschen Holzbaupreis für das beste Konzept des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe ausgezeichnet worden. Das Unternehmen, an dem der saarländische Unternehmer Edwin Kohl zu mehr als 70 Prozent beteiligt ist, baut Holztürme für Windkraftanlagen der Multimegawattklasse. Holz ermöglicht höhere Nabenhöhen bei vorhersehbaren Preisen, eine längere Lebensdauer, <a href="http://www.magazin-forum.de/die-zukunft-ist-aus-holz/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die TimberTower GmbH mit Sitz in Hannover ist kürzlich mit dem Deutschen Holzbaupreis für das beste Konzept des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe ausgezeichnet worden. Das Unternehmen, an dem der saarländische Unternehmer Edwin Kohl zu mehr als 70 Prozent beteiligt ist, baut Holztürme für Windkraftanlagen der Multimegawattklasse. Holz ermöglicht höhere Nabenhöhen bei vorhersehbaren Preisen, eine längere Lebensdauer, ist einfach rückbaubar und hat geringere Transportkosten. Die TimberTower GmbH hat bereits mehrere Preise gewonnen.</p>
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		<title>Neuer Raum und „alte“ Designer</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 11:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stil]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutschen Modelabels Augustin Teboul, Kilian Kerner, Schumacher und Michael Sonntag gehören zu den Teilnehmern der kommenden Mercedes-Benz Fashion Week vom 2. bis 5. Juli in Berlin. Der Veranstalter gab die ersten Namen von Designern bekannt, die auf dem Laufsteg ihre Kollektionen für Frühjahr/Sommer 2014 präsentieren, und stellte zugleich einen neuen, größeren Präsentationsraum vor. Erstmalig <a href="http://www.magazin-forum.de/neuer-raum-und-alte-designer/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Modelabels Augustin Teboul, Kilian Kerner, Schumacher und Michael Sonntag gehören zu den Teilnehmern der kommenden Mercedes-Benz Fashion Week vom 2. bis 5. Juli in Berlin. Der Veranstalter gab die ersten Namen von Designern bekannt, die auf dem Laufsteg ihre Kollektionen für Frühjahr/Sommer 2014 präsentieren, und stellte zugleich einen neuen, größeren Präsentationsraum vor. Erstmalig dabei ist das Berliner Modeduo „vonschwanenflügelpupke“, das elegante Entwürfe aus bedruckten Seidentüchern fertigt. Nicht teilnehmen wird diesmal die Münchner Modemarke Rena Lange.</p>
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		<title>CD-Tipp: Musikalische Reise in die Welt des Meeres</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 03:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits mit ihrem Album „Bretonne“ erzielte die Sängerin Nolwenn Leroy große Erfolge. Die CD hielt sich sieben Wochen auf Platz eins der französischen Albumcharts und erreichte mehrfachen Platin-Status. Mit „Ô Filles de l’eau“ möchte die Sängerin nun an diese Leistung anknüpfen. Dies wird wahrscheinlich auch nicht nur ein Wunsch bleiben, zumal die 30-jährige Sängerin immer <a href="http://www.magazin-forum.de/cd-tipp-musikalische-reise-in-die-welt-des-meeres/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits mit ihrem Album „Bretonne“ erzielte die Sängerin Nolwenn Leroy große Erfolge. Die CD hielt sich sieben Wochen auf Platz eins der französischen Albumcharts und erreichte mehrfachen Platin-Status. Mit „Ô Filles de l’eau“ möchte die Sängerin nun an diese Leistung anknüpfen. Dies wird wahrscheinlich auch nicht nur ein Wunsch bleiben, zumal die 30-jährige Sängerin immer wieder die bretonische Sprache und Musik in ihre Songs einfließen lässt. Nolwenn Leroy besingt die raue Schönheit ihrer Heimat, der Bretagne, und entführt die Hörer in die mysteriöse, ungezähmte Welt des Meeres, in die Weite des Ozeans. Dies alles immer mit einer Brise Melancholie, die eine gleichzeitige Verspieltheit und Ausgelassenheit dennoch nicht ausschließt. So beginnt der Titel „Juste pour me souvenir“ mit einem relativ leisen Vorspiel, das sich schließlich aufbäumt und in eine dynamische, von Streichern geprägte Musik übergeht. Die Strophen dagegen zeichnen sich zumeist durch einzelne, ruhige Gitarrenakkorde aus, während der mitreißende Refrain durch fröhlich-verspielte Flötenklänge überzeugt. Nolwenn Leroy neigt zu starken Koloraturen im Gesang. Sie spielt mit den einzelnen Tönen, singt sehr oft Schleifen, aber vor allem singt sie mit einem hohen Maß an Gefühl. Weniger sympathisch ist Leroys „Hommage“ an Shakespeares Hamlet in dem Song „Ophelia“. Ophelia ist im Stück „Hamlet“ die engste Vertraute des gleichnamigen Protagonisten, der, zerfressen von Rachegelüsten, den Wahnsinnigen mimt, was nicht unbedingt dazu dient, dieses Werk sonderlich sympathisch zu finden, dennoch aber nicht mehr aus der Literaturgeschichte wegzudenken ist. Nichtsdestotrotz überzeugt diese CD mit ihrer warmherzigen, romantischen Musik und einer hervorragenden Sängerin. Unterstrichen wird diese raue Meeres-Romantik noch durch das Cover, auf dem Leroy als Meerjungfrau abgebildet ist. Hier manifestiert sich ihre starke Bindung an ihre bretonische Heimat, die vom Wasser und der wild-romantischen Natur geprägt ist.<br />
<em>Christina Korb-Völke</em></p>
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		<title>Buch-Tipp: Eine ist kein Paar</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 22:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer schnelllebigen Zeit ist es nicht einfach, einen Partner fürs Leben zu finden. Das führt nicht nur zu einer steigenden Zahl von Single-Haushalten, sondern auch einer steigenden Anzahl von Büchern, die sich mit dieser Thematik beschäftigen. Mögen es nun Ratgeber, Krimis, auch unterhaltsame Geschichten über Suche und Versuche sein. So wie „Einzelsocke“, der erste <a href="http://www.magazin-forum.de/buch-tipp-eine-ist-kein-paar/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer schnelllebigen Zeit ist es nicht einfach, einen Partner fürs Leben zu finden. Das führt nicht nur zu einer steigenden Zahl von Single-Haushalten, sondern auch einer steigenden Anzahl von Büchern, die sich mit dieser Thematik beschäftigen. Mögen es nun Ratgeber, Krimis, auch unterhaltsame Geschichten über Suche und Versuche sein. So wie „Einzelsocke“, der erste Roman der Zweibrücker Autorin Isabelle Wolf.<br />
Als ihr der „Richtige vor die Füße fällt“, kann Askia nicht recht an ihr Glück glauben. Denn Askia hadert schon ein wenig mit ihrem Schicksal.</p>
<p>Sie ist 31 Jahre alt – und sie ist Single. Mark, ihr Ex-Freund, ist schon seit gut einem Jahr Geschichte und so toll das auch gepasst hat: Er konnte nicht treu sein. Nahezu all ihre Freundinnen sind bereits in festen Beziehungen, Mütter oder arbeiten zumindest fleißig am „Projekt Nestbau“, nur bei ihr haut das alles nicht so hin. Forsch gibt sie sich den Anschein, mit ihrem Leben zufrieden zu sein, versucht im Fitnessclub und im Qigong Kurs ihre Figur in Form zu halten und beißt sich sarkastisch durch alle Verkupplungsversuche. In Wirklichkeit jedoch ist sie der Verzweiflung nahe und ihr Selbstbewusstsein sinkt schneller als ein russisches Atom-U-Boot nach der Kernschmelze. Zumal alle weiblichen Wesen um sie herum geradezu Styleguide-Qualitäten aufweisen, sie hingegen mit ihrem eigenen Aussehen und Stil hadert.</p>
<p>Gespickt mit bissigem Wortwitz verwendet die Autorin sehr bildhafte Vergleiche, wie den „Minnesänger bei der Schießscharte einer Kemenate“.</p>
<p>Mit teilweise überzeichneten Stereotypen wie dem sportlichen Supermacho oder dem überdrehten Verschwörungstheoretiker führt sie dem männlichen Leser vor Augen, wie er auf Frauen wirken mag und warnt die weiblichen Leser vor dem, was ihnen passieren kann.</p>
<p>Dabei schafft es die Autorin mit ihren warmen Dialogen, die Darstellung nicht zu klischeehaft wirken zu lassen.</p>
<p>Die Entwicklung der Protagonisten ist auf jeden Fall etwas für ruhige Abende auf dem Sofa.<br />
<em>Andreas Kühnapfel</em></p>
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		<title>Sodbrennen kann zu Asthma führen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 12:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensart]]></category>

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		<description><![CDATA[Starkes Sodbrennen kann mit der Zeit zu einer Asthmaerkrankung führen. Wenn Betroffene ihren Lebensstil ändern, senken sie die Gefahr allerdings, wie Prof. Dieter Köhler von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Werne erläutert. Er empfiehlt daher, auf Kaffee und Alkohol zu verzichten, weil diese den Muskel entspannen, der normalerweise die Magensäure von <a href="http://www.magazin-forum.de/sodbrennen-kann-zu-asthma-fuhren/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Starkes Sodbrennen kann mit der Zeit zu einer Asthmaerkrankung führen. Wenn Betroffene ihren Lebensstil ändern, senken sie die Gefahr allerdings, wie Prof. Dieter Köhler von<br />
der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Werne erläutert. Er empfiehlt daher, auf Kaffee und Alkohol zu verzichten, weil diese den Muskel entspannen, der normalerweise die Magensäure von der Luftröhre fernhält. Das fördere Sodbrennen. Außerdem ist es sinnvoll, beim Essen kleinere Portionen zu wählen und das Abendbrot mehrere Stunden vor dem Zubettgehen und nicht erst kurz davor einzunehmen. Beim Schlafen sollte der Kopf leicht erhöht liegen. Wichtig ist Köhler zufolge auch, kein Übergewicht zu haben und regelmäßig körperlich aktiv zu sein, um das Sodbrennen zu lindern.</p>
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		<title>Tim Bendzko grillt bei Wind und Wetter</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>

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		<description><![CDATA[Regen und Kälte können Tim Bendzko (28) nicht vom Grillen abhalten. „Ich habe letztens noch im Regen gegrillt“, sagt der Sänger („Nur noch kurz die Welt retten“). „Da muss man stark sein.“ Man könne zwar im Haus essen, „aber draußen wird gegrillt“. Möglich sei das auch bei Regen: „Es gibt ja auch Grills, die man <a href="http://www.magazin-forum.de/tim-bendzko-grillt-bei-wind-und-wetter/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Regen und Kälte können Tim Bendzko (28) nicht vom Grillen abhalten. „Ich habe letztens noch im Regen gegrillt“, sagt der Sänger („Nur noch kurz die Welt retten“). „Da muss man stark sein.“ Man könne zwar im Haus essen, „aber draußen wird gegrillt“. Möglich sei das auch bei Regen: „Es gibt ja auch Grills, die man zumachen kann, das ist natürlich besonders gut.“</p>
]]></content:encoded>
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