Nach langanhaltendem Frost und Tauwetter kam es kürzlich an der berühmten weißen Kreideküste der Insel Rügen, etwa einen Kilometer nördlich von Sassnitz, zu einem massiven Klippenabbruch. Rund 9.000 Kubikmeter Kreide stürzten in die Ostsee – es war der größte Felsabbruch seit 15 Jahren. Laut Ingolf Stodian, dem Leiter des Na-tionalparks Jasmund, sind solche natürlichen Prozesse normal. Die hohen Niederschläge im Februar hätten den Untergrund aber zusätzlich destabilisiert. Mit weiteren Abbrüchen an dem Kreidesteilufer ist zu rechnen. Spaziergänger sollten deshalb die Sicherheitshinweise beachten und die Strände unterhalb des Kliffs nicht betreten.
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Foto: picture alliance/dpa
Abgestürzt
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