Zahlreiche Lichter erhellen überall die traditionellen Weihnachtsmärkte, die nach zwischenzeitlicher Zwangspause nochmal voll zurück sind – so wie hier am Römerberg in Frankfurt am Main. Doch die Freude ist auch in diesem Jahr wieder getrübt. Vielerorts ringen die Verantwortlichen mit einer Entscheidung. Entweder man dimmt die Festbeleuchtung, um in der Energiekrise ein Zeichen der Solidarität mit den Bürgern zu setzen, die durch Inflation und höhere Kosten unter Druck geraten sind. Oder man lässt die Lampen brennen, um nach zwei Jahren pandemiegeschwächter Weihnachtssaison eine Stimmung zu schaffen, von der sich die Einzelhändler erhoffen, dass sie die Kauflaune fördert. Hinzu kommt, dass auch die Zahl der täglichen Neuinfektionen während der aktuellen Corona-Welle weiterhin hoch ist.
BILDER DER WOCHE
Foto: picture alliance / greatif
Gedämpfte Stimmung
MEHR AUS DIESEM RESSORT
Ei, Ei, Ei: Ostern ist da
Im Örtchen Wulkau im Elbe-Havel-Land gibt es eine schöne Ostertraditio ...
03.04.2026
Zwischen Hoffen und Bangen
Tagelang versuchten Dutzende Helfer mit aufwendigen Rettungsversuchen, ...
03.04.2026
Farbenrausch und Blütenmeer
Nur für kurze Zeit im Frühjahr verwandeln Magnolien Parks und Gärten i ...
03.04.2026
Angepasst und störungstolerant
Dieser Turmfalke macht seinem Namen alle Ehre und hat sich rechtzeitig ...
03.04.2026
Frühlings Erwachen
Der Lenz ist endlich da – auch kalendarisch. Diese Frau genießt das so ...
27.03.2026
Berliner Tiger-Lilly
Ganz schön frech, das süße Tiger-Baby, das seiner Mama Mayang im Gehe ...
27.03.2026
Kuba in der Krise
Während eines Stromausfalls wartet ein Straßenverkäufer auf dem Malecó ...
27.03.2026
Ballonfahrt im Morgengrauen
Gut eine Woche lang begann in Canberra jeder Tag mit dem Aufstieg zahl ...
27.03.2026