Während eines Stromausfalls wartet ein Straßenverkäufer auf dem Malecón in Havanna auf Kunden. Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage ist es auf Kuba zu einem landesweiten Blackout gekommen. Das Stromnetz des wirtschaftlich sehr angeschlagenen sozialistischen Karibikstaats mit knapp zehn Millionen Einwohnern bricht immer wieder komplett zusammen. Große Teile der veralteten Infrastruktur sind in schlechtem Zustand. Die Regierung führt die Krise auf das seit mehr als 60 Jahren bestehende Handelsembargo der USA zurück. Im Zuge der aktuellen Spannungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten hat sich die Lage dramatisch verschärft. Aufgrund der von US-Präsident Donald Trump verhängten Blockade erhält das Land seit Monaten kein Öl mehr aus dem Ausland. Außerdem rüstet sich das kubanische Militär gegen einen möglichen Einsatz Amerikas, da Trump jüngst eine „Übernahme“ der Insel angedeutet hat.
BILDER DER WOCHE
Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS
Kuba in der Krise
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