Für die Dauer des Filmfestivals Max Ophüls Preis (MOP) erstrahlten die Fenster des Saarbrücker Rathauses wieder in blauem Licht. Während das bedeutendste Nachwuchsfilmfestival im deutschsprachigen Raum im vergangenen Jahr wegen Corona ausschließlich im Internet zu sehen war, konnte die 43. MOP-Ausgabe nun immerhin dezentral und hybrid stattfinden – sowohl in neun saarländischen Kinos als auch über ein Streaming-Angebot auf der eigenen Homepage. Nach elf Festivaltagen mit eingeschränkter Besucherkapazität und unter Einhaltung der 2G-Plus-Regel wurden am Mittwoch die Preise im Wert von insgesamt 118.500 Euro rein online vergeben. Trotz der organisatorischen Meisterleistung, das Festival der blauen Herzen auch unter Pandemie-Bedingungen möglich zu machen, bleibt die große Hoffnung, dass alle Filmschaffenden, Kinofans und Ophüls-Enthusiasten nächstes Jahr wieder in den Genuss einer Präsenzveranstaltung mit Eventcharakter und echter Festival-Atmosphäre kommen können.
BILDER DER WOCHE
Foto: Thomas Wieck
Blaues Festival im Pandemie-Modus
MEHR AUS DIESEM RESSORT
Fliegende Katamarane
Normalerweise hört man in Sassnitz die Ostsee rauschen. Doch am vergan ...
22.08.2025
Alles in Reih und Glied?
Indonesien hat den 80. Jahrestag seiner Unabhängigkeit mit zahlreichen ...
22.08.2025
Hitze und Feuer am Mittelmeer
Es scheint, als würden die Blätter dieses Baumes golden leuchten. Die ...
22.08.2025
Schützenswerte Dickhäuter
Elefanten gehören zu den größten Landtieren der Erde. Sie leben in kom ...
22.08.2025
Vor Anker gegangen
Die „Libertad“, das Segelschulschiff der argentinischen Marine, war in ...
15.08.2025
Käuflicher KI-Einstein
Anlässlich der fünftägigen Weltroboterkonferenz wurde in Peking die „R ...
15.08.2025
Familie Leu stellt sich vor
Im „National Zoo & Aquarium“ in Australiens Hauptstadt Canberra wi ...
15.08.2025
Morgenidylle am Vulkan
Die indonesische Insel Java ist bekannt für ihre Thermalquellen, die h ...
15.08.2025