2011: Im US-Fernsehen läuft am 25. Mai nach 25 Jahren die letzte Folge der erfolgreichsten Talkshow der Welt, der „Oprah Winfrey Show“.
2011: Am 22. Mai verwüstet ein Tornado den Ort Joplin im US-Bundesstaat Missouri. 158 Menschen sterben, mehr als 1.000 werden verletzt. Es ist der bis dahin tödlichste einzelne Wirbelsturm seit mehr als 60 Jahren in den USA.
2006: Paul Schäfer, Gründer der berüchtigten Deutschen-Siedlung „Colonia Dignidad“, wird am 24. Mai in Chile wegen Kindesmissbrauchs in 25 Fällen zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt.
2001: Bayern München gewinnt am 23. Mai durch ein 5:4 im Elfmeterschießen gegen Valencia zum ersten Mal die Champions League. Den Europapokal der Landesmeister hatten die Bayern zuletzt 1976 gewonnen. 1982, 1987 und 1999 waren sie im Finale gescheitert.
2001: Im Prozess um den brutalen Angriff auf den Gendarmen Daniel Nivel bei der Fußball-WM 1998 wird der deutsche Hooligan Markus W. am 22. Mai von einem französischen Schwurgericht zu fünf Jahren Haft verurteilt.
1991: Am 26. Mai stürzt eine Boeing 767-300 der österreichischen Fluggesellschaft Lauda Air kurz nach dem Start in Thailand ab. Alle 223 Insassen kommen ums Leben.
1961: Der Londoner Rechtsanwalt Peter Benenson gründet am 28. Mai die Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“.
1961: Angesichts sowjetischer Erfolge in der Raumfahrt verkündet US-Präsident John F. Kennedy am 25. Mai vor dem Kongress das Ziel eines bemannten Flugs zum Mond.
1956: Im schweizerischen Lugano wird am 24. Mai zum ersten Mal der Grand Prix de l’Eurovision de la Chanson (heute Eurovision Song Contest, ESC) veranstaltet. Den ersten Platz belegt mit dem Titel „Refrain“ die Schweizerin Lys Assia.
1949: Am 23. Mai wird das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in Bonn verkündet und tritt mit Ablauf des Tages in Kraft.
1931: Der Schweizer Physiker Auguste Piccard und sein Assistent starten am 27. Mai in Augsburg zum ersten Flug von Menschen in die Stratosphäre. Sie erreichen eine Höhe von 15.781 Metern.
1896: In New York wird am 26. Mai erstmals der Dow-Jones-Index berechnet. Charles Henry Dow, der Gründer des „Wall Street Journal“, schuf ihn, um die Kurstendenz an der Wall Street besser messbar zu machen. Zunächst stehen nur zwölf Unternehmen auf dem Kurszettel, heute sind es 30 der wichtigsten US-Großkonzerne.