2025: Der kriselnde Chiphersteller Intel kippt am 25. Juli die Pläne für seine Riesenfabriken in Magdeburg mit bis zu 3.000 Jobs. Damit fehlt der Region eine angekündigte Investition von 30 Milliarden Euro.
2016: Bastian Schweinsteiger gibt am 29. Juli seinen Abschied von der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bekannt.
2006: Das weltweit größte NS-Archiv im hessischen Bad Arolsen wird am 26. Juli für Forscher geöffnet.
2003: Das letzte Exemplar des VW-Käfers läuft im mexikanischen Puebla am 30. Juli vom Band.
2001: In der jemenitischen Hauptstadt Sanaa verschleppen am 27. Juli fünf Bewaffnete den Handelsattaché der deutschen Botschaft, Rainer Berns. Am 24. September wird er freigelassen.
1991: Die USA und die Sowjetunion unterzeichnen am 31. Juli in Moskau das Start-I-Abkommen, das eine Reduzierung des Potenzials an strategischen Atomraketen um etwa 30 Prozent vorsieht.
1986: Der Kalifornier Greg LeMond gewinnt am 27. Juli als erster US-Radrennfahrer die Tour de France.
1976: Im Osten Chinas fordert am 28. Juli ein Erdbeben der Stärke 8,0 zwischen 255.000 und 655.000 Menschenleben.
1961: Bundesverkehrsminister Hans-Christoph Seebohm eröffnet am 25. Juli den Kanaltunnel Rendsburg.
1956: Der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser verkündet am 26. Juli in Alexandria die Verstaatlichung des Suezkanals. Er löst damit die Suezkrise aus, die zum Sinai-Krieg führt.
1955: Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) untersagt am 30. Juli seinen Vereinen, Damenfußball-Abteilungen zu gründen oder aufzunehmen. 1970 hebt er das Verbot auf.
1951: In Genf verabschieden die Vereinten Nationen am 28. Juli die „Genfer Flüchtlingskonvention“.
1911: Der amerikanische Archäologe Hiram Bingham entdeckt am 24. Juli im Süden Perus in 2.400 Metern Höhe die Ruinen der Inka-Stadt Machu Picchu.
1901: Die deutschen Meteorologen Arthur Berson und Reinhard Süring erreichen am 31. Juli in einem Freiballon die nie übertroffene Rekordhöhe von mindestens 10.500 Metern.
1836: Nach 30-jähriger Bauzeit wird am 29. Juli in Paris der Arc de Triomphe eingeweiht.
1701: Der Franzose Antoine Laumet gründet am 24. Juli eine erste Ansiedlung in dem Gebiet, das später zur Stadt Detroit wird.