2026 wird es 13 Vollmonde geben. Der erste davon zeigte sich bereits am 3. Januar – und er war zugleich ein Supermond, der größer und heller erschien als ein üblicher Vollmond. Der Januar-Vollmond trägt viele Namen. Einer davon ist Wolfsmond. Diese Bezeichnung stammt aus den Überlieferungen nordamerikanischer Ureinwohner und wurde später von europäischen Siedlern übernommen. Sie nannten den Vollmond so, weil Wölfe in den kalten Januar-Nächten besonders häufig heulten. Er wird aber auch Eismond genannt, wegen der oft gefrorenen, harten Erde, die für den Monat typisch ist. Als Eismond machte er seinem Namen diesmal alle Ehre – wie hier in Hamburg, wo der Erdtrabant bei Minusgraden leuchtend über der Weltkugel stand, die das Dach des Hotels „Atlantic“ ziert.
BILDER DER WOCHE
Foto: picture alliance / ABBfoto
Superheller Eismond
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