Seit Anfang September sorgte der Taifun „Yagi“ in Südostasien für Chaos, Verwüstung und verheerende Schäden. Der heftigste Tropensturm seit Jahrzehnten fegte zuerst über die Philippinen und Teile Chinas hinweg, bevor er auch in Vietnam, Myanmar, Laos und Thailand wütete. Mindestens 500 Todesopfer und zahlreiche Verletzte hat der Wirbelsturm gefordert. Die genaue Zahl ist unklar, weil viele Gebiete von der Außenwelt abgeschnitten sind und es noch Dutzende Vermisste gibt. Millionen Menschen, besonders Kinder, sind von den dadurch ausgelösten Überschwemmungen, Sturzfluten und Erdrutschen betroffen. Für sie ist der sichere Zugang zu sauberem Wasser, medizinischer Versorgung, Nahrungsmitteln, Unterkünften und Bildung massiv gefährdet. Experten weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Klimawandel die Intensität der Winde und Niederschläge verschlimmert hat und die oft bereits prekäre humanitäre Lage in der Region weiter verschärft.
BILDER DER WOCHE
Foto: picture alliance / dpa / Xinhua / AP
Tod und Elend durch Super-Taifun
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