Jeder Schritt zählt doppelt
Mit einer Spendensumme von insgesamt knapp 83.000 Euro leistet die Agentur für Event- und Sportmarketing n plus sport GmbH erneut einen wichtigen Beitrag für den guten Zweck. Der Betrag kommt sowohl lokalen Projekten und Vereinen als auch der gemeinnützigen Organisation DKMS zugute, die das Ziel hat, Blutkrebspatienten auf der ganzen Welt eine zweite Lebenschance zu schenken. In der Zeit von Mai bis September 2025 organisierte die n plus sport GmbH insgesamt 13 Laufveranstaltungen, bei denen sich etwa 83.000 Teilnehmer auf die Strecke begaben. Wie in jedem Jahr floss ein Teil der Startgelder in soziale Projekte. Ab diesem Jahr ist die DKMS offizieller Charity-Partner der Agentur n plus sport GmbH, weshalb bereits eine Spende in Höhe von 25.000 Euro an die Organisation übergeben wurde. Mit dem Engagement trägt die Agentur dazu bei, die Arbeit der DKMS, insbesondere bei der Registrierung potenzieller Stammzellspender, weiter voranzutreiben.
Kia schickt den Seltos gegen T-Roc & Co. ins Rennen
Kia erweitert seine SUV-Flotte und stellt dem Niro den Seltos zur Seite. Das haben die Koreaner bei einer digitalen Weltpremiere bestätigt und parallel die Produktion in Indien gestartet. Als kantiger Kumpel für Familie und Freizeit fährt der Geländewagen mit einer Länge von 4,43 Metern in der Kompaktklasse und will dort Fahrzeugen wie den VW T-Roc oder den Ford Puma Konkurrenz machen. Er bietet bei 2,69 Metern Radstand laut Kia Platz für fünf Personen und hat mit 536 Litern einen vergleichsweise großen Kofferraum. Beim Design orientiert er sich am großen Bruder EV9, bei der Technik dagegen bleibt er konventionell. Laut Kia gibt es zum Start zwei herkömmliche Benziner, die ausschließlich die Vorderräder antreiben. Im Basismodell arbeitet ein 2,0 Liter großer Sauger mit 110 kW/149 PS, im Topmodell kommt ein 1,6-Liter-Turbo zum Einsatz, der mit 132 kW/180 oder 142 kW/193 PS angeboten wird. (dpa)
Weniger Tierversuche
„Es ist zu begrüßen, dass die Zahl der in Tierversuchen eingesetzten Tiere in Deutschland seit 2019 stetig sinkt“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Diese Entwicklung zeigt, dass es möglich ist, Tierversuche durch tierleidfreie Wissenschaft zu ersetzen.“ Dennoch: Nach wie vor sei die Zahl der eingesetzten Versuchstiere erschreckend hoch, wie die Versuchstierstatistik 2024 zeigt: Fast zwei Millionen Tiere, vor allem Mäuse und Fische, aber auch Katzen, Hunde und Primaten, werden weiter in Tierversuchen benutzt oder zu wissenschaftlichen Zwecken getötet. „Hinzu kommen über eine Million Tiere, die ursprünglich für Tierversuche gezüchtet, dann aber doch nicht verwendet und als ‚überzählig‘ getötet werden“, so Schröder. Die weitere Reduktion der Tierzahlen müsse beschleunigt werden. Ein positives Signal sieht Schröder von Seiten der Bundestierschutzbeauftragten Silvia Breher (CDU), „die die zunehmende Bedeutung der tierversuchsfreien Methoden hervorhebt“.
Deutscher Film
Chance auf Oscar
Das Drama „In die Sonne schauen“ der Berliner Regisseurin Mascha Schilinski hat es bei der Oscar-Vorauswahl auf eine Shortlist von 15 Kandidaten geschafft. Das gab die Film-Akademie in Los Angeles bekannt. 86 Länder hatten sich für 2026 im Wettbewerb in der Sparte International Feature Film beworben.
German Films, die Auslandsvertretung des deutschen Films, hatte „In die Sonne schauen“ im August 2025 als deutschen Kandidaten für die 98. Oscar-Verleihung im März ausgewählt. Das Drama handelt von vier jungen Frauen, die zu unterschiedlichen Zeiten auf einem Bauernhof in der Altmark leben. Es geht unter anderem um häusliche Gewalt, verdrängte Sehnsüchte und vererbte Traumata.
Neben Deutschland sind unter anderem Filme aus Südkorea („No Other Choice“), Tunesien („The Voice of Hind Rajab“) und Argentinien („Belén“) vertreten. Frankreich schaffte es mit „Ein einfacher Unfall“ des iranischen Regisseurs Jafar Panahi in die Vorauswahl, Norwegen mit dem Familiendrama „Sentimental Value“, Spanien mit dem Roadmovie „Sirât“, Brasilien mit dem Thriller „The Secret Agent“. Die Schweiz ist mit dem Drama „Heldin“ mit Hauptdarstellerin Leonie Benesch auf der Shortlist. Die 98. Oscar-Verleihung findet am 15. März statt. (dpa)
Leapmotor lässt den C10 veredeln
Den Leapmotor C10 gibt es künftig auch mit Irmscher-Tuning. Dafür hat sich die chinesische Marke mit dem schwäbischen Unternehmen zusammengetan. Die Firma ist vor allem als Opel-Veredler bekannt geworden. Der von Irmscher zum iC10 aufgemöbelte Geländewagen kostet mindestens 49.900 Euro und kommt im neuen Jahr in einer Auflage von 250 Exemplaren in den Handel, teilte der Hersteller mit. Für 5.000 Euro Aufpreis zum aktuellen Topmodell gibt es dann ein neu abgestimmtes Fahrwerk mit markanten 20-Zoll-Rädern sowie eine neue Frontschürze und einen modifizierten Heckspoiler. Außerdem haben die Schwaben das schwarz lackierte Mittelklasse-Modell ringsum mit einem roten Zierstreifen dekoriert. Innen wurde die Ausstattung ein wenig verfeinert und zum Beispiel ein Lederetui für die Schlüsselkarte genäht. (dpa)