Nun stehen wieder allerorten kunstvolle Schwibbögen in den Fenstern und leuchten in der Dunkelheit. Diese weihnachtlichen Lichterträger sind tief in der Tradition des Erzgebirges verwurzelt. Wenn an Steffen Flämigs Bogen eine Lampe kaputtgeht, muss er jedoch hoch hinaus. Das überdimensionale Exemplar leuchtet nämlich nachts in 140 Metern Höhe auf dem Maschinenhaus eines Windrades in Mülsen bei Zwickau. Sechs Meter breit, 3,50 Meter hoch und 35 Kilo schwer, zeigt es das bekannte Schwarzenberger Motiv mit zwei Bergmännern, einem Schnitzer und einer Klöpplerin. Zum ersten Advent hat der Sachse seinen einzigartigen Schwibbogen wieder eingeschaltet.
BILDER DER WOCHE
Foto: picture alliance/dpa
Weihnachtliches Windrad
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