Tagelang versuchten Dutzende Helfer mit aufwendigen Rettungsversuchen, den zunächst vor Timmendorfer Strand auf einer Sandbank festsitzenden Buckelwal zu befreien. Unterstützt durch eine von Baggern geschaffene Rinne konnte sich der Meeressäuger in der Nacht zum 27. März schließlich aus eigener Kraft freikämpfen und zunächst in tiefere Gewässer der Ostsee schwimmen. Der Buckelwal wurde danach von mehreren Booten aus der Lübecker Bucht hinausbegleitet, die ihn auf den richtigen Weg bringen und in Richtung Nordsee eskortieren sollten. Doch die Helfer verloren den Wal aus den Augen, ehe er einen Tag später in der Wismarer Bucht gesichtet wurde und schließlich dort erneut auf einer Sandbank strandete. Zwar konnte er sich kurzzeitig nochmals befreien, um wenig später erneut zu stranden. Bis zum Drucktermin dieser Ausgabe am 30. März blieben weitere Rettungsversuche erfolglos.
BILDER DER WOCHE
Foto: picture alliance/dpa
Zwischen Hoffen und Bangen
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