Hamburg, unser aller Perle, hat bereits so einige Attraktionen zu bieten – mit dem „Port des Lumières“ kommt nun eine weitere hinzu. Das Museum im neuen „Westfield Hamburg-Überseequartier“ präsentiert digitale Ausstellungen, die bedeutenden Künstlerinnen und Künstlern der Kunstgeschichte und der zeitgenössischen Kunst gewidmet sind. Laut eigener Auskunft ist der Veranstaltungsort in der Hafen-City das erste dauerhafte Ausstellungszentrum für immersive Kunst in Hamburg. Das bedeutet, dass Bilder der Gemälde und Werke mit Projektoren auf riesige Flächen an Wand und Boden geworfen werden, damit die Zuschauer ins Werk eintauchen können – ähnlich wie beim Holodeck im Star-Trek-Universum. Auf unserem Bild gehen Besucher durch die zeitgenössische Schau „Journey“ des türkischen Produktionsstudios Nohlab während des Pre-Opening-Events. Die geplanten Auftakt-Ausstellungen sind „Gold und Farbe“ mit Werken von Gustav Klimt, „Auf den Spuren der Wiener Secession“ mit Bildern von Friedensreich Hundertwasser sowie eben „Journey“.
BILDER DER WOCHE
Foto: picture alliance/dpa | Marcus Brandt
Holodeck wird Realität
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