Wie inzwischen üblich, war der März auch in diesem Jahr wieder deutlich zu warm, extrem trocken und sehr sonnig. Und auch der launische April sorgt zwar mit wilden Wetterkapriolen für Temperaturwechsel von Nachtfrost bis Hochsommer, verzichtete aber in der ersten Monatshälfte in den meisten Regionen Deutschlands auf seine sonst typischen Regenschauer. Das hat bereits Auswirkungen auf Wälder, Flüsse und Seen. Der Wasserstand des Bodensees ist aktuell so niedrig wie lange nicht mehr. Deutlich wird das rund um die Insel Reichenau, hier beim Wollmatinger Ried. Ursachen für die Trockenheit und den weiter sinkenden Pegel sind geringe Niederschläge und fehlendes Schmelzwasser aus den Alpen.
BILDER DER WOCHE
Foto: picture alliance/dpa
Viel Boden und wenig See
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