Im Wüstenklima der kasachischen Hafenstadt Aktau fanden die achten „Frauen- und Modetage der Türkischen Welt“ statt. Bei dem Festival kamen namhafte Designer und Künstler der traditionellen Handwerkskunst und der ethnischen Mode zusammen. Die Teilnehmer aus 13 Ländern und Regionen – darunter Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisistan, die Türkei, Usbekistan, Turkmenistan, Ungarn, die Mongolei und Nordmazedonien – interpretierten das kulturelle Erbe der Seidenstraße aus modischer Perspektive neu. Bei einer besonderen Fashionshow präsentierten Models die stilvollen Kollektionen, die traditionelle Motive mit zeitgenössischen Linien verbanden und Themen wie Seide, Filz, Miniaturkunst und Weberei aufgriffen. Auch Ausstellungen, Workshops und Meisterkurse unterstrichen einmal mehr die gemeinsame Kultur und künstlerische Kreativität der Turkvölker.
BILDER DER WOCHE
Foto: IMAGO/Anadolu Agency
Tradition mit modernen Akzenten
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