An dieser Stelle lässt sich die Elbe nicht mehr überqueren. Die letzten beiden Brückenteile A und B der Carolabrücke auf der Neustädter Seite sind bei den Abrissarbeiten eingefallen. Der Stahl aus den Trümmern soll laut dem Dresdner Straßen- und Tiefbauamt nun eingeschmolzen und wiederverwertet, der Beton recycelt und für den Straßenbau eingesetzt werden. Nach dem vollständigen Abriss – der schneller verläuft als geplant – sollen bis Oktober die vollgesperrte Fahrrinne wieder für den Schiffsverkehr freigegeben und das Terrassenufer nochmal hergestellt werden. Die Brücke in der Innenstadt war im September vergangenen Jahres teilweise eingestürzt. Der Stadtrat hat beschlossen, sie durch einen vierspurigen Neubau zu ersetzen, mit dem voraussichtlich Ende 2027 begonnen wird.
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Foto: picture alliance/dpa
Schrottreif
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