Feierlich eröffnet wurden die 79. Bregenzer Festspiele am Mittwoch mit der selten gespielten Oper „Oedipe“ von George Enescu. Auf der Seebühne ist bis zum 17. August erneut Carl Maria von Webers „Der Freischütz“ zu erleben. Der romantische Opernklassiker in der bildgewaltigen Inszenierung von Philipp Stölzl ist ein farbenfrohes Spektakel, das 2024 bereits über 200.000 Besucher angelockt hat. In beeindruckender Kulisse zeigt das Bühnenbild mitten im Hochsommer am Bodensee ein verfallenes Dorf zur Zeit des Dreißigjährigen Kriegs im Winter. Auch wenn die Subventionen deutlich gekürzt werden, stehen die nächsten Höhepunkte auf der weltweit größten Seebühne bereits fest: 2026/27 wird Giuseppe Verdis „La Traviata” aufgeführt, 2028/29 Richard Wagners „Der Fliegende Holländer”.
BILDER DER WOCHE
Foto: picture alliance/KEYSTONE
Teuflisches Spiel auf dem See
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