Frisches Design und neue Technik
Der Peugeot 308 bekommt ein Facelift und modernisierte Technik. Der Preis beginnt künftig bei 34.110 Euro für den Fünftürer mit Steilheck und 35.140 Euro für den Kombi. Zu erkennen sind beide Modelle von außen an einer neuen Frontpartie mit einer stark veränderten Lichtsignatur und beleuchtetem Löwenlogo. Innen gibt es modernisierte Instrumente. Außerdem läuft auf dem großen Mitteldisplay eine neue Software, die jetzt für die E-Versionen auch eine intelligente Lade- und Routenplanung bietet. Beim Antrieb stellt sich Peugeot weiterhin breit auf. Neben einem mild hybridisierten Benziner mit 100 kW/136 PS bieten sie deshalb auch einen Plug-in-Hybriden mit 144 kW/195 PS Systemleistung und 78 Kilometern elektrischer Reichweite sowie eine reine E-Version an. Die leistet 115 kW/156 PS und kommt mit einem 58,3 kWh großen Akku bis zu 450 Kilometer weit. Der vermeintlich exotischste Antrieb ist aber ein alter Bekannter. Denn der 308 ist der letzte Pkw, den Peugeot noch mit einem Diesel anbietet. Der 1,5-Liter kommt auf 96 kW/131 PS und verbraucht 4,9 Liter. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 129 g/km. (dpa)
Der Kampf gegen den Tabak
Auf der WHO-Konferenz zur Tabakkontrolle sorgen derzeit weitreichende Vorschläge zur Eindämmung des Rauchens für Diskussionen. Ein Expertenpapier empfiehlt unter anderem, die Einfuhr und Herstellung von Filtern und Filterzigaretten zu verbieten. „Das Entfernen jeglicher Filter von Zigaret-ten hätte erhebliche Auswirkungen auf die Verringerung der Attraktivität und Anziehungskraft von Zigaretten“, heißt es darin. Filter reduzierten die Gefährlichkeit kaum, führten aber dazu, „dass Raucher stärker inhalieren“, zudem verschmutzten Milliarden weggeworfener Kippen die Umwelt. Insgesamt werden 16 Maßnahmen vorgeschlagen, darunter ein vollständiges Werbeverbot sowie der Verkauf von Tabak ausschließlich über öffentliche Einrichtungen. Auch Verkaufsverbote für bestimmte Geburtsjahrgänge sind im Gespräch.
Chats mit anderen Messengern möglich
Whatsapp ist nun offen für den Austausch mit anderen Messengern. Mit der grundsätzlichen Möglichkeit, auch mit den Nutzenden anderer Messenger chatten zu können, kommt Whatsapp-Mutter Meta einer EU-Anforderung aus dem Gesetz über digitale Märkte (DMA) nach. Konkret erlaubt es die nur für Nutzer in der EU geltende Öffnung, auch mit Menschen zu chatten, die gar kein Whatsapp nutzen – und zwar unter Beibehaltung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Zum Start funktionierten die sogenannten Drittanbieter-Chats aber erst einmal nur mit den eher unbekannten Messengern Birdychat und Haiket, wie Meta mitteilt.
Whatsapp-Nutzende müssen Drittanbieter-Chats in den Einstellungen aktivieren, wenn sie diese nutzen möchten, und können sie auch jederzeit wieder deaktivieren. Grundsätzlich lassen sich neben Text auch Bilder, Videos, Sprachnachrichten und Dokumente verschlüsselt senden. Drittanbieter-Chats beschränken sich zudem auf iPhones und Android-Telefone. Sie werden den Angaben zufolge vorerst nicht auf Tablets, im Browser oder in Desktop-Apps unterstützt. (dpa)
Hunde-Papst
Letzte Live-Tour
Er ist der bekannteste Hundetrainer Deutschlands. Martin Rütter startet seine neue Tour im Oktober kommenden Jahres. Und es wird seine letzte. Denn sein neues Live-Programm „Schluss! Aus!“ markiert das Ende einer langen Reise durch das bizarre Beziehungsbiotop von Mensch und Hund. Nach über 25 Jahren und unzähligen Auftritten auf den großen Bühnen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz ist es für ihn nun an der Zeit. „Schluss! Aus!“ ist das letzte Live-Programm, die große Abschiedstour von Martin Rütter. Erbarmungslos ehrlich. Gnadenlos analytisch. Und natürlich wieder richtig lustig. Mit „Schluss! Aus!“ öffnet Martin Rütter den Vorhang zum letzten Akt, der keine Fragen offenlässt. Er macht klar, warum Tierschutz nicht das Gleiche ist wie Tinder. Er erzählt von seiner ganz persönlichen Begegnung der dritten Art – mit einem Irischen Wolfshund. Oder war es doch eher die Halterin? Er offenbart, dass auch Gewissensbisse richtig wehtun können. Zumindest beim Zuhören. Und vor allem im Restaurant. Martin Rütter lüftet das Geheimnis der Klingel-Kläffer und der Couch-Potatoes. Und warum bringt der Besuch eigentlich inzwischen Pansen statt Pfingstrosen mit? Martin Rütter klärt auf.
Bei seiner allerletzten Live-Tour wird Martin Rütter von jedem verkauften Ticket 50 Cent an den Tierschutz spenden. So kann eine Gesamtsumme von 200.000 Euro zusammenkommen.