Nach heftigen Unwettern und starken Regenfällen in der vergangenen Woche kam es im sizilianischen Niscemi zu einem massiven Erdrutsch. Drohnenaufnahmen zeigen das katastrophale Ausmaß in der Kleinstadt im Süden der italienischen Mittelmeerinsel. Aus den Häusern nahe der Abbruchkante mussten bereits mehr als 1.600 Menschen evakuiert werden, ganze Straßenzüge sind gesperrt. Viele Bewohner haben ihr Zuhause verloren. Die Lage vor Ort bleibt kritisch, da der Boden noch immer absackt und weitere Abstürze von Gebäuden am Hang drohen. Die rote Gefahrenzone rückt immer mehr ins historische Stadtzentrum vor. Die Regierung prüft bereits Umsiedlungspläne für die betroffenen Familien und hat einen Krisenstab eingerichtet.
BILDER DER WOCHE
Foto: picture alliance / REUTERS
Am Abgrund
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