Samsung setzt auf KI-Komfort
Samsung hat mit der Galaxy-S26-Serie seine neuen Top-Smartphones vorgestellt. Die Südkoreaner haben sowohl dem S26, dem S26+ als auch dem S26 Ultra viele neue Software-Funktionen spendiert, die vor allem auf Künstlicher Intelligenz (KI) basieren. Dazu zählen der Chatbot Perplexity mit Zugriff auf viele zentrale Apps, der KI-aktualisierte Assistent Bixby zur Menüsteuerung und für die Suche auf dem Gerät sowie passend zum Kontext erscheinende Schaltflächen (Now Nudge). Eine Display-Besonderheit weist der 6,9-Zoll-Bildschirm des S26 Ultra auf: Es handelt sich um ein sogenanntes Privacy-Display, das die seitlichen Blickwinkel einschränkt und potenziell neugierigen Mitmenschen einen Strich durch die Rechnung macht. Das S26+ kommt mit 6,7-Zoll-Display, das wie beim S26 Ultra mit 3.120 mal 1.440 Pixeln auflöst. Beim 6,3 Zoll großen S26 löst der Bildschirm mit 2.340 mal 1.080 Pixeln auf. Alle Bildschirme bieten AMOLED-Technologie und adaptive Bildwiederholrate (bis 120 Hertz). Die Preise für die neue S-Generation starten bei 1.000 Euro (S26), mindestens 250 Euro mehr kostet das S26+. Und bei 1.450 Euro liegt der Startpreis für das S26 Ultra. In diesen Einstiegskonfigurationen sind 256 Gigabyte (GB) Speicher verbaut. Im Ultra arbeitet mit dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy ein Qualcomm-Prozessor, während im S26 und im S26+ der Prozessor Exynos 2.600 aus Samsung-Fertigung seinen Dienst verrichtet. Verkaufsstart soll der 11. März sein. (dpa)
Hightech-Fabrik für Batteriesysteme
Die tschechische VW-Tochter Skoda hat nach weniger als einjähriger Bauzeit ein neues Montagewerk für Batteriesysteme eröffnet. In der Halle am Stammsitz in Mlada Boleslav werden Batteriesysteme für bis zu 335.000 Fahrzeuge pro Jahr vom Fließband laufen, wie der Autobauer mitteilte. In den Ausbau der Batterieproduktion seien 205 Millionen Euro geflossen. Das neue Werk erstrecke sich über eine Fläche von 55.000 Quadratmetern. Mit dieser Investition werde Skoda zum größten Hersteller von Batteriesystemen für BEV (batterieelektrische Fahrzeuge) innerhalb des Volkswagen-Konzerns, sagte Thomas Schäfer, Chef der Wolfsburger Kernmarke VW. Mit den neuen Batteriesystemen aus Mlada Boleslav sollen Modelle mehrerer Marken des Volkswagen-Konzerns versorgt werden. (dpa)
Zeckensaison startet früher
Bereits ab Temperaturen von etwa sieben Grad Celsius werden Zecken aktiv. Besonders relevant ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME, eine durch Viren verursachte Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten, die durch Zeckenstiche übertragen wird und gegen die es keine ursächliche Therapie gibt. Nach Daten des Robert-Koch-Institut gelten aktuell 185 Landkreise als FSME-Risikogebiete. Schwerpunkte sind weiterhin Bayern und Baden-Württemberg, auf die der Großteil der jährlich gemeldeten Erkrankungen entfällt. Das Saarland ist deutlich weniger betroffen und weist mit dem Saarpfalz-Kreis nur ein ausgewiesenes Risikogebiet auf. Berlin zählt derzeit nicht zu den FSME-Risikoregionen, aber auch dort werden vereinzelt Infektionen nach Reisen oder Aufenthalten in anderen Bundesländern registriert. 2025 wurden bundesweit knapp 700 FSME-Erkrankungen gemeldet. Die Erkrankung kann grippeähnlich beginnen und in schweren Fällen zu bleibenden neurologischen Schäden führen. Eine Impfung wird daher allen Personen empfohlen, die in Risikogebieten leben oder sich dort regelmäßig im Freien aufhalten.
Videoclip
Spekulationen um Album
Popstar Rihanna hat sich auf Instagram in einem Tonstudio gezeigt und damit bei ihren Fans Spekulationen über ein neues Album angeheizt. Die 38-Jährige, die ihr letztes Album „Anti“ 2016 herausgebracht hatte, teilte auf Instagram einen Clip, der eine Nacht aus ihrem Leben zeigen soll. Darin kündigt die „Diamonds“-Sängerin erst in einem Meeting an, dass sie „hiernach noch ins Studio gehen muss“. Anschließende Aufnahmen zeigen Rihanna tatsächlich in einem Tonstudio: Sie sitzt an einem Mischpult, schreibt in ein Notizbuch und tanzt auch kurz. Woran die Entertainerin arbeitet, geht aus dem veröffentlichten Video nicht hervor. Ihre Fans drücken in den Kommentaren jedoch Hoffnung auf neue Musik aus. „Ich habe Studio gehört“, schreibt jemand mit Feuer-Emojis. Jemand anders fordert, Rihanna solle endlich „die Musik droppen“. Daneben reagieren viele mit Herzaugen-Emojis. Einer warnt jedoch: „Lasst uns nicht zu früh feiern – was, wenn es ein Soundtrack für einen Anime ist?“ Die Grammy-Gewinnerin hatte vergangenes Jahr einen Song für den „Die Schlümpfe“-Film gesungen. (dpa)