Dieser Turmfalke macht seinem Namen alle Ehre und hat sich rechtzeitig zur im April beginnenden Brutzeit einen Nistplatz in einem Kirchturm im bayerischen Allgäu gesucht. Der heimische Greifvogel ist in der Öffentlichkeit relativ bekannt, da er sich als Kulturfolger stark an das Leben in Städten und Dörfern angepasst hat und auf der Mäusejagd häufig beim „Rüttelflug“ (stehend in der Luft) zu beobachten ist. Als Gebäudebrüter nutzt er bevorzugt Nischen von Mauern oder Fenstern, Kirchtürme, Dachgiebel oder offene Dachböden in großer Höhe, um Feinden zu entgehen. Symbolisch steht der Turmfalke für Klarheit, Wachsamkeit sowie für die Kraft und Vitalität der Natur.
BILDER DER WOCHE
Foto: picture alliance/dpa
Angepasst und störungstolerant
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