Die als Strahlenwarnzeichen angeordneten Kerzen an einer Gedenkstätte in der ukrainischen Kleinstadt Slawutytsch erinnern an die Feuerwehrleute und Arbeiter, die 1986 nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ihr Leben verloren. Bei einer Explosion in dem damals sowjetischen Atomkraftwerk kam es am 26. April 1986 zum bis dahin schlimmsten Reaktorunfall in der Geschichte der zivilen Nutzung der Kernenergie. Dabei wurden weite Teile Europas radioaktiv verseucht. Die Folgen sind bis heute spürbar. Knapp 50 Kilometer von der Atomruine Tschernobyl entfernt entstand damals die neue Satellitenstadt Slawutytsch als Ersatz für Prypjat, das nach dem Unglück evakuiert und gesperrt worden war.
BILDER DER WOCHE
Foto: picture alliance / dpa / AP
40 Jahre nach dem Super-GAU
MEHR AUS DIESEM RESSORT
Zu Besuch beim Kanzler
Die Bundesregierung hat eingeladen. In allen Berliner Ministerien fand ...
26.06.2026
Mehr als nur Sport
Es war eine der größten Sportveranstaltungen, die das Saarland je ausg ...
26.06.2026
Abkühlung gefällig?
Über 30 Grad Celsius und Sonne pur: Das setzt nicht nur uns Menschen ...
26.06.2026
Glücklicher Joker
Der Retter in der letzten Sekunde: Deniz Undav kam erst in der 59. Spi ...
26.06.2026
Ganz große Fußball-Party
Seit Sonntagabend dürften auch die Fans hierzulande endlich im Fußball ...
19.06.2026
Trumps irrer Staatszirkus
Ziemlich surreal: Der brasilianische MMA-Kämpfer Mauricio Ruffy wärmt ...
19.06.2026
Es ist ein Junge
Der Wildlands Erlebniszoo in der niederländischen Gemeinde Emmen hat e ...
19.06.2026
Sportliches DDR-Feeling
Der Melkus RS 1000 war der einzige straßenzugelassene Sportwagen der D ...
19.06.2026