Im Tierheim Homburg warten viele niedliche junge Katzen auf ein schönes Zuhause. Die kleinen Tiger sind gesund und werden geimpft, gechippt und entwurmt abgegeben.
Im Sommer platzt die Katzenabteilung im Tierheim Homburg regelmäßig aus allen Nähten. Von überall her werden Katzenbabys gebracht. Meist stammen sie von ausgesetzten Hauskatzen, von denen manche bereits sehr verwildert sind. Manche Kitten werden draußen ohne Mutter gefunden und müssen dann mühsam mit Fläschchen aufgepäppelt werden. Andere haben Glück und werden mit Mutter und Geschwistern ins Tierheim gebracht. Viele der kleinen Streunerchen sind krank, haben Parasiten und Katzenschnupfen. Je mehr von ihnen ins Tierheim kommen, desto schwieriger ist es, alle unter Quarantänebedingungen aufzuziehen, damit sie sich nicht untereinander anstecken. Umso schöner ist es dann, wenn die Kleinen, wie diese hier, gesund sind und sich schnell an die Menschen gewöhnen. Sie sind zutraulich, neugierig und können einem Spiel mit der Katzenangel oder einem Bällchen nicht widerstehen. Zurzeit werden fast 40 Katzenbabys, eins hübscher und niedlicher als das andere, im Tierheim Homburg versorgt. Sie werden im Tierheim geimpft, gechippt und entwurmt und können bald in ein besseres Leben starten. Für die oft sehr scheuen Katzenmamas ist das Leben im Tierheim häufig eine Qual. Für sie kann man leider manchmal nicht mehr tun, als sie nach der Kastration wieder dorthin zurückbringen, wo sie vorher gelebt haben. Im besten Fall kümmern sich Anwohner beziehungsweise Tierfreunde dann um die Versorgung. Das Tierheim Homburg freut sich über alle Menschen, die sich für die Streunerkatzen engagieren.