Als Zeichen der Anteilnahme liegen unzählige Blumen und Kerzen vor der ausgebrannten Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana. In dem Schweizer Nobelskiort kamen in der Silvesternacht bei einem Feuer-Inferno 40 Menschen ums Leben, 116 wurden meist schwer verletzt. Ausgelöst wurde die Katastrophe höchstwahrscheinlich durch Sprühfontänen, die die Deckenverkleidung in Brand setzten. Erst nach Tagen konnten alle Toten identifiziert werden, von denen die Hälfte minderjährig war. Deutsche sind keine unter ihnen. Gegen die französischen Betreiber der Bar wird derweil unter anderem wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Die Schweiz plant zudem für diesen Freitag einen nationalen Trauertag und eine Gedenkfeier für die Opfer.
Crans-Montana (Schweiz)
Tödliche Silvester-Party
Als Zeichen der Anteilnahme liegen unzählige Blumen und Kerzen vor der ausgebrannten Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana. In dem Schweizer Nobelskiort kamen in der Silvesternacht bei einem Feuer-Inferno 40 Menschen ...
Als Zeichen der Anteilnahme liegen unzählige Blumen und Kerzen vor der ausgebrannten Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana. In dem Schweizer Nobelskiort kamen in der S...
Das neue Jahr hat mit eisigen Temperaturen begonnen. Winterliches Wetter mit Schnee und Glätte führte vielerorts in Deutschland zu Verkehrsbehinderungen und Unfällen. Die weiße Pracht sorgte jedoch auch für märchenhaft verschneite Landschaften, in denen sich Groß und Klein bei zahlreichen coolen Aktivitäten vergnügen konnten. Davon zeugt dieser lustige Schneemann im Berliner Tiergarten. Die aktuellen Prognosen zeigen, dass es auch in den kommenden Tagen frostig bleibt und der Januar sich weiterhin als echter Wintermonat präsentiert.
Berlin
Kaltstart
Das neue Jahr hat mit eisigen Temperaturen begonnen. Winterliches Wetter mit Schnee und Glätte führte vielerorts in Deutschland zu Verkehrsbehinderungen und Unfällen. Die weiße Pracht sorgte jedoch auch für märchenh...
Das neue Jahr hat mit eisigen Temperaturen begonnen. Winterliches Wetter mit Schnee und Glätte führte vielerorts in Deutschland zu Verkehrsbehinderungen und Unfällen....
2026 wird es 13 Vollmonde geben. Der erste davon zeigte sich bereits am 3. Januar – und er war zugleich ein Supermond, der größer und heller erschien als ein üblicher Vollmond. Der Januar-Vollmond trägt viele Namen. Einer davon ist Wolfsmond. Diese Bezeichnung stammt aus den Überlieferungen nordamerikanischer Ureinwohner und wurde später von europäischen Siedlern übernommen. Sie nannten den Vollmond so, weil Wölfe in den kalten Januar-Nächten besonders häufig heulten. Er wird aber auch Eismond genannt, wegen der oft gefrorenen, harten Erde, die für den Monat typisch ist. Als Eismond machte er seinem Namen diesmal alle Ehre – wie hier in Hamburg, wo der Erdtrabant bei Minusgraden leuchtend über der Weltkugel stand, die das Dach des Hotels „Atlantic“ ziert.
Hamburg
Superheller Eismond
2026 wird es 13 Vollmonde geben. Der erste davon zeigte sich bereits am 3. Januar – und er war zugleich ein Supermond, der größer und heller erschien als ein üblicher Vollmond. Der Januar-Vollmond trägt viele Namen. Ein...
2026 wird es 13 Vollmonde geben. Der erste davon zeigte sich bereits am 3. Januar – und er war zugleich ein Supermond, der größer und heller erschien als ein üblicher Vo...
Brigitte Bardot hat immer gemacht, was sie wollte. Im Kino, aber auch im Leben. Trotz ihrer späteren rechtsnationalen Eskapaden ist es der Filmikone und kontroversen Aktivistin nicht gelungen, ihren eigenen Mythos zu zerstören. Die französische Schauspielerin und Sängerin starb am 28. Dezember im Alter von 91 Jahren in Saint-Tropez. Das Küstenstädtchen an der Côte d’Azur und BB sind untrennbar miteinander verbunden, seit das Sexsymbol der 50er- und 60er-Jahre in „Und immer lockt das Weib“ als halbnackte Verführerin über die Leinwände dieser Welt flimmerte. Ihr zu Ehren stellte der mondäne Badeort im Jahr 2017 diese 2,50 Meter hohe und 700 Kilo schwere Skulptur auf, die von einem erotischen Aquarell des italienischen Comiczeichners Milo Manara inspiriert ist. Am Mittwoch wurde die Filmlegende entgegen ihrem Willen nicht auf ihrem Anwesen „La Madrague“ in ...
Brigitte Bardot hat immer gemacht, was sie wollte. Im Kino, aber auch im Leben. Trotz ihrer späteren rechtsnationalen Eskapaden ist es der Filmikone und kontroversen Aktivistin nicht gelungen, ihren eigenen Mythos zu zer...
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