Es sind beeindruckende, aber auch beängstigende Bilder. Nachdem der Taifun „Maria" mit fast 200 Stundenkilometern über Taiwan hinweggefegt war, erreichte er Mitte vergangener Woche die Ostküste Chinas. Mit meterhohen Wellen und Gischt-Fontänen – hier an der Küste der Stadt Wenling in der Provinz Zhejiang – richtete der Wirbelsturm schwere Verwüstungen an. Straßen wurden unterspült, zahlreiche Gebäude und bis zu 2.000 Bäume sollen nach öffentlichen Angaben beschädigt worden sein. Tote oder Verletzte soll es hier aber nicht gegeben haben. In der gesamten Region wurden rund 270.000 Menschen in Sicherheit gebracht. Es war bereits der achte Taifun in dieser Saison.
BILDER DER WOCHE
Foto: imago / ZUMA Press
„Maria“ tobt in China
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